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Auf 1.000 Seiten die Lokalgeschichte St. Peters „lesbar“ gemacht

Online Redaktion, 05.02.2022 17:05

BRAUNAU. Der pensionierte Pädagoge Karl Glaser hat sich in ganz besonderer Weise der Geschichte St. Peters gewidmet. Das Ergebnis: fünf Buchbände mit insgesamt über 1.000 Seiten.

Foto: privat
Foto: privat

Alte Schriftarten mühelos entziffern, das können heute nur mehr wenige. Karl Glaser aus St. Peter kann es und hat vor einigen Jahren begonnen, alte Zeitungsberichte rund um St. Peter in die heutige Druckschrift zu „übersetzen“. Geworden ist daraus schließlich ein historisches Großwerk über St. Peter mit fünf Bänden. Der erste Band widmet sich der Zeit von der Besiedelung bis zur Gründung der Feuerwehr in St. Peter im Jahr 1896. Der zweite Band berichtet von der Feuerwehrgründung und von Menschen, die bis zur Weihe der ersten Feuerwehrfahne im Jahr 1909 St. Peter prägten. Der dritte Band kreist um die Jahre vor Beginn des Ersten Weltkrieges. Der vierte und fünfte Band berichten vom Ersten Weltkrieg und vom Ende der Monarchie. St. Peter zeigt in der Sammlung Glasers all seine Facetten. So finden sich etwa Artikel über das Vereinswesen, über prominente St. Peterer und über die Pfarre und die beiden Schlösser.

Im Gasthaus schmökern

Wer einen Blick in die Geschichte St. Peters und in Glasers Werk werfen möchte, kann das im Gasthaus Berger in St. Peter tun. Denn dort liegt eine Buchbandreihe zur Einsicht auf.


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