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MAUERKIRCHEN. Auf ein in vielerlei Hinsicht intensives Jahr, überschattet von der Corona-Pandemie, blicken die Florianis der Freiwilligen Feuerwehr (FF) Mauerkirchen zurück. Die Mitglieder der FF leisteten 2021 mehr als 16.900 Gesamtstunden.

Mehr als 16.900 ehrenamtliche Stunden im Feuerwehrdienst im Jahr 2021 (Foto: FF Mauerkirchen)
Mehr als 16.900 ehrenamtliche Stunden im Feuerwehrdienst im Jahr 2021 (Foto: FF Mauerkirchen)

Die FF Mauerkirchen blickt auf ein einsatzreiches Jahr zurück. Bei insgesamt 119 Einsätzen, davon 13 Brandeinsätze und 106 technische Einsätze, wurden 32 Menschen und vier Tiere gerettet. Besonders fordernd waren die starken Unwetter im Juli und August, wo die FF in zahlreichen Unwettereinsätzen überörtliche Hilfe in anderen Gemeinden des Bezirkes geleistet hat. Auch die Jugendgruppe, die derzeit 18 Mädchen und Buben umfasst, stellte im vergangenen Jahr mit hervorragenden Leistungen etwa beim Wissenstest ihr Können unter Beweis. Insgesamt konnten im vergangenen Jahr 80 Leistungsabzeichen erworben werden.

Austritt von Gefahrenstoffen

In Mauerkirchen ist seit 2015 auch einer der sieben Stützpunkte für gefährliche Stoffe in Oberösterreich situiert. Daher wurden die Mitglieder des Gefahrstoffzuges im vergangenen Jahr auch zu zwei Einsätzen, zum Binden von tausenden Litern Heizöl sowie zu einem Austritt von Wasserstoffperoxid, gerufen. 

Übungen und Ausbildung

Trotz vieler coronabedingter Einschränkungen im Übungsdienst hatten auch 2021 die Themen Ausbildung und Übungen einen hohen Stellenwert im Feuerwehrdienst. Durch die strikte Einhaltung aller Maßnahmen konnte die Einsatzbereitschaft für die Mauerkirchner auch für die Bewohner der 28 überörtlichen Einsatzzonen jederzeit allumfassend aufrechterhalten werden. Insgesamt wurden knapp 5.750 Stunden für Ausbildung und Lehrgänge aufgewandt.


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