Platz fünf für Freiberger in Wagrein

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Alexander Kobler Alexander Kobler, Tips Redaktion, 01.03.2021 11:23 Uhr

BRAUNAU. Beim nächsten Tourstopp der der Europäischen Snowvolleyball-Tour in Wagrain landete die gebürtige Braunauerin Eva Freiberger mit ihren Mitspielerinnen Viki Fink und Laura Poschenreithner diesmal auf dem fünften Platz. In der Vorwoche belegte das Trio Rang drei.

Für das Oberösterreich/Wiener Snowvolleyball-Team Eva Freiberger, Viki Fink und Laura Poschenreithner ging es am  vergangenen Wochenende zum zweiten Tourstopp der Europäischen Snowvolleyball-Tour in Wagrain – doppelt so viele Teams (16) waren diesmal am Start. Das erste Spiel konnte mit 2:0 gegen die Österreicherinnen Guggi/Puaschunger/Brandner gewonnen werden. Spiel Nummer Zwei wurde ein echter Krimi: gegen Litauen 3 ging der erste Satz klar 8:15 verloren bis Eva/Viki/Laura den Turbo starteten und in den beide Folgesätzen 15:12 & 15:11 die Oberhand behielten. Um den Einzug ins Halbfinale mussten die Beach-Union OÖ Girls Eva Freiberger, Viki Fink und ihre Verstärkung Laura Poschenreithner gegen die bereits vom letzten Wochenende bekannten und routinierten Türkinnen ran. Von Anfang an schenkten sich beide Teams nichts, lange Ballwechsel unter schwierigen Schnee/Boden-Bedingungen prägten das Spiel, das am Ende denkbar knapp mit 19:17 an die Türkei ging.

Sonntagfrüh mussten Eva/Viki/Laura somit erneut ran, wieder gegen altbekannte Gegner aus dem letzten Wochenende, nämlich die Tschechinnen. Zu verschlafen und verhalten gingen die Österreicherinnen ans Werk und mussten sich klar 11:15 und 12:15 geschlagen geben und sich mit Platz fünf begnügen. „Dieses Turnier war nochmal um einiges besser besetzt als letzte Woche, wir haben gegen die Gewinnerinnen aus Litauen gewonnen, das zeigt wie knapp die besten Teams hier zusammenliegen – wir können also mit Platz fünf durchaus zufrieden sein. Nächstes Wochenende steht der letzte Snowvolleyball-Einsatz in Wagrain bevor: die Staatsmeisterschaften, wo wir in anderer Konstellation antreten und um den Titel kämpfen werden“, gibt sich Eva Freiberger kämpferisch.

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