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BRAUNAU. Die Braunauer Beachvolleyballerin Eva Freiberger und ihre Partnerin Viktoria Fink konnten sich bei der Wolfurttrophy als bestes österreichisches Team die Bronze-Medaille sichern.

  1 / 2   Viktoria Fink und Eva Freiberger sicherten sich bei der Wolfurttrophy Platz drei. (Foto: wolfurttrophy)

Sie traten dabei beim PRO160, der höchsten Turnierkategorie Österreichs, an. Für die beiden Beach-Union OÖ-Girls ist es die erste gemeinsame Medaille in einem PRO160-Spiel.

Der Hauptbewerb des Turniers startete für die beiden bereits mit einem starken Gegner. Dunarova/Resova kamen zwar aufgrund des Reglements nur aus der Qualifikation, waren aber durchaus auch Anwärter auf den Gesamtsieg. Die beiden Tschechinnen zeigten das gleich zu Beginn. Sie setzten die Oberösterreicherinnen unter Druck und konnten sich Satz eins sichern. Nach einem Spiel auf sehr hohem Niveau erarbeiteten sich Freiberger/Fink am Ende aber einen 2:1-Sieg.

Bei dem Spiel gegen die Lokal-Youngstars Hinteregger/Hinteregger gelang dem Duo aus Oberösterreich ein Sieg mit 2:0. Somit konnten sich Freiberger und Fink einen Einzug ins Viertelfinale sichern.

Hier warteten auf die beiden die Vorarlbergerin Anna Oberhauser und ihre Salzburger Partnerin Vici Deisl, die beide im Hallenvolleyball in der 1. Bundesliga spielen. In einem heiß umkämpften Spiel behielten Freiberger und Fink die Oberhand und konnten mit einem 2:0-Erfolg erstmals in der gemeinsamen Laufbahn in ein PRO160-Halbfinale einziehen.

Sieg nach vier abgewehrten Matchbällen

Zwar mussten sie sich hier zuerst gegen das tschechische Team Stochlova/Williams geschlagen geben. Und auch beim Spiel um die Bronze-Medaille gegen das Grazer Duo Mayr/Mitter hinkten Freiberger und Fink zuerst hinterher und hatten sogar einen Matchball gegen sich. Sie schafften es allerdings, sich Ball für Ball zurück zu kämpfen und konnten nach vier abgewehrten Matchbällen den ersten eigenen Matchball verwerten und einen 2:1-Sieg und damit Bronze einfahren.

„Unsere erste gemeinsame Medaille bei einem PRO160 – einfach nur geil“, freute sich Freiberger. Jetzt liegt der volle Fokus auf den Staatsmeisterschaften in Litzlberg, die von 20. bis 22. August stattfinden.


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