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BRAUNAU-RANSHOFEN. Für den Ranshofner Supermoto-Piloten Lukas Höllbacher lief das Rennwochenende der Supermoto-Weltmeisterschaft im italienischen Sestriere nicht wirklich nach Plan. Nach mehreren Stürzen konnte er sich in den drei Rennen zwar zwei dritte Plätze sichern, in der Gesamtwertung büßte er aber an Boden ein und hat vor dem letzten Rennwochenende nur noch geringe Chancen auf den WM-Titel.

 (Foto: Supermotopics)
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Am vergangenem Wochenende stand der Ranshofner Lukas Höllbacher beim vorletzten Rennwochenende der Supermoto-Weltmeisterschaft am Start. Austragungsort war Sestriere, ein Wintersportort in der Nähe von Turin. Die Strecke wurde mitten in der Stadt aufgebaut und war ein großes Spektakel für die vielen Zuschauer vor Ort.

„Ich mag solche Stadtkurse durch die tolle Atmosphäre und die engen Zweikämpfen sehr. Ich konnte samstags im Training sehr gute Rundenzeiten fahren und holte mir Platz 3 im Zeittraining. Das erste Rennen fand dann bei Regen statt. Ich hatte die schnellsten Rundenzeiten, aber beendete das Rennen wegen zwei Stürzen nur auf Platz 3. Bei Rennen 2 konnte ich den Start gewinnen, hatte aber wieder zwei Stürze und beendete es auf dem sechsten Platz. Rennen 3 konnte ich ohne Sturz auf Platz 3 beenden, damit konnte ich mir noch den dritten Tagesgesamtrang sichern“, so das Fazit des KTM-MTR Piloten.

Nur noch geringe Meisterschaftschancen

In der Meisterschaft wird es vor dem finalen Rennwochenende in Castelletto di Branduzzo Mitte Oktober für Höllbacher nun sehr schwer noch um den Titel zu kämpfen. Er liegt zwar weiter auf dem dritten Platz auf der Gesamtwertung, hat aber nun schon 44 Punkte Rückstand auf den Führenden Marc Reiner Schmidt aus Deutschland.

„Zum Glück bin ich ohne Verletzung von dem für mich schwierigen Wochenende davongekommen,“ so der 26 Jährige Bäckermeister versöhnlich.

 

 


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