Der FC Pischelsdaorf steigt erstmals auf
PISCHELSDORF. Der FC Pischelsdorf ist Meister 2022/2023 in der zweiten Klasse-Südwest und steigt somit erstmals in der Vereinsgeschichte auf.

Der Mannschaft von Trainer Wolfgang Felber war die Nervosität beim Entscheidungsspiel gegen die Union Tarsdorf am Anfang anzumerken.
Erste Halbzeit
Die Heimmannschaft ging in der 36. Spielminute mit 0:1 in den Rückstand. In der 40. Spielminute knallte Philip Aigner einen Freistoß unhaltbar in die Maschen zum 1:1.
Zweite Halbzeit
Die Hausherren übernahmen in der 2. Halbzeit das Kommando und erspielten sich einige gute Torchancen. In der 66. Minute war es dann so weit, als nach einem klaren Handspiel, der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt zeigte. Patrick Felber behielt die Nerven und verwandelte den Strafstoß zu einem weiteren Tor. Den Endstand zum 3:1 resultierte ebenfalls aus einen Elfmeter, Torschütze war Philip Aigner.
Meisterfeier
Der Meistermannschaft wurde anschließend am Spielfeld der Teller und die Medaillen überreicht, begleitet durch unzähligen Bierduschen. Ein besonderes Highlight folgte etwas später, als der Meistermacher Felber Wolfgang, Spieler und Funktionäre mit einigen Cabrio-Sportwagen zum Dorfplatz raufgefahren wurden. Zirka 200 Fans haben ihre Aufstiegshelden mit Bengalen am Dorfplatz empfangen. Der Meisterteller wurde von einem Balkon den Fans des FC Pischelsdorf präsentiert und es wurde gefeiert und getanzt bis in den frühen Morgenstunden.
„Ein unvergesslicher Tag für den ganzen Verein. Jeder Titel ist etwas Besonderes, bei uns ist es allerdings überhaupt die erste Meisterschaft und Aufstieg in der Vereinsgeschichte. Ein großes Kompliment an die Mannschaft, Trainer Wolfgang Felber, allen Funktionären, Fans, den freiwilligen Helfern und unseren Sponsoren. Wir wurden anfangs von vielen belächelt als wir 2009 in den Meisterschaftsbetrieb eingestiegen sind, wir haben uns aber jedes Jahr steigern können. Die gewonnen Meisterschaft und der Empfang der Mannschaft heute am Dorfplatz werden alle Beteiligte niemals vergessen. Es war der Preis für jahrelanger harter Arbeit“ freute sich Obmann Patrick Staller.


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