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BRAUNAU. Nachhaltigkeit bei der Produktion von Aluminium wird bei der AMAG groß geschrieben und daher erhielt das Unternehmen eine Zertifizierung nach einem der höchsten Industriestandards.

Die AMAG nimmt das Thema Nachhaltigkeit sehr ernst. Foto: AMAG
Die AMAG nimmt das Thema Nachhaltigkeit sehr ernst. Foto: AMAG

Die Firma AMAG wurde als weltweit erstes integriertes Unternehmen mit Walzwerk, Gießerei und Recycling nach dem ASI-Performance Standard zertifiziert. Diese Zertifizierung steht für einen der höchsten Industriestandards für die verantwortungsvolle Produktion, Beschaffung und Produktverantwortung für Aluminium und würdigt insbesondere die Fokussierung der AMAG auf das Recycling von Aluminium. Diese Wiederverwertung benötigt nur fünf Prozent der Energie, die für die Primärmetallerzeugung notwendig wäre. „Mit dieser Zertifizierung weiten wir eine nachhaltige sowie verantwortungsvolle Produktion und Verarbeitung von Aluminium in den Bereichen Umwelt, Unternehmensführung und Soziales nach und bestätigen einmal mehr, dass der AMAG-Grundsatz „Wertschöpfung durch Wertschätzung“ konsequent verfolgt wird“, sagt AMAG-Technikvorstand Helmut Kaufmann.

350.000 Tonnen Aluminiumschrott im Vorjahr verarbeitet

Das Unternehmen nimmt Fragen der Nachhaltigkeit ernst, deshalb stellen Aluminiumschrotte am Standort Ranshofen mengenmäßig das wichtigste Vormaterial dar. Im Geschäftsjahr 2017 wurden insgesamt 350.000 Tonnen Aluminiumschrott verarbeitet. Die hohe Schrotteinsatzquote von über 75 Prozent und die konsequente Trennung von Aluminiumschrotten fördern eine nachhaltige, verantwortungsvolle Produktion und Verarbeitung von Aluminiumprodukten.

AMAG als Gründungsmitglied der Aluminium Stewardship Initiative

Hohe Standards erfüllen Um nachhaltige Standards über die gesamte Aluminium-Wertschöpfungskette zu schaffen, wurde im Jahr 2012 die Aluminium Stewardship Initiative (ASI) ins Leben gerufen, von der auch die AMAG ein Gründungsmitglied ist. Um die Zertifizierung zu erhalten, ist es nicht nur wichtig, das Unternehmen verantwortungsbewusst zu führen, sondern auch hohe Umweltstandards ebenso wie soziale Standards zu erfüllen.


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