Arbö: Pannenhelfer legten im Jahr 2019 im Bezirk über 31.000 Kilometer zurück

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Alexander Kobler Alexander Kobler, Tips Redaktion, 18.01.2020 10:09 Uhr

BEZIRK BRAUNAU. Die Pannenhelfer vom ARBÖ-Prüfzentrum in Braunau blicken auf ein ereignisreiches und arbeitsreiches Jahr 2019 zurück. Sie legten im Bezirk insgesamt 31.206 Kilometer bei Einsätzen zurück und machten 1.136 liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott.

Ein intensives Jahr 2019 liegt hinter den Pannenhelfern des ARBÖ-Prüfzentrums Braunau. 31.206 Kilometer legten sie bei ihren Einsätzen zurück und machten dabei 1.136 liegengebliebene Fahrzeuge wieder flott. Die „Weißen Bernhardiner“, wie die ARBÖ-Pannenfahrzeuge liebevoll genannt werden, umrundeten im ganzen Bundesland Oberösterreich insgesamt rund 18 Mal den Globus im vergangenen Jahr. Das Ranking der Einsatzgründe führen wie gewohnt mit 36 Prozent die streikenden Batterien an, gefolgt von Reifenschäden und Bremsdefekten mit 32 Prozent. Danach folgen Elektronik-Probleme mit 27 Prozent.

Besonders bei Hitze und Kälte gefordert

Besonders stark waren die Pannenhelfer des ARBÖ selbstverständlich während der extremen Kälte Anfang des vergangenen Jahres sowie während der Hitzeperiode im August, als es vermehrt zu Batteriedefekten kam und auch häufig Reifenpannen auftraten. Die Rangliste der technischen Dienstleistungen im ARBÖ-Prüfzentrum Braunau führt wie üblich mit 1.348 Überprüfungen die „Pickerl“-Begutachtung an, gefolgt von Fahrwerksvermessung, der Windschutzscheiben-Reparatur sowie der Wartung der Klimaanlage. „Die Leistungsbilanz 2019 unterstreicht die Verantwortung, die wir als Mobilitätsklub übernehmen. Unsere Mitglieder verlassen sich auf unsere rasche Hilfe und wir können diese durch das dichte Netz an Prüfzentren und Technikern auch rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr garantieren“, resümiert Prüfzentrumsleiter Jürgen Voit.

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