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BEZIRK BRAUNAU/OÖ. Wie aus einer Studie der Initiative zukunft.lehre.österreich (z.l.ö.) hervorgeht, zeigt sich auf dem Lehrlingsarbeitsmarkt in Österreich derzeit ein katastrophales Stimmungsbild.

Die Initiative zukunft.lehre.österreich. stellte eine Studie vor, aus der hervorgeht, dass heimische Unternehmen aktuell nicht genügend Lehrlinge finden. Foto: z.l.ö. zukunft.lehre.österreich/APA-Fotoservice/Schedl

Anlass dafür war der spürbare quantitative und qualitative Rückgang der Bewerber für Lehrstellen seit Beginn der Corona-Pandemie. Diesen Trend erkennt beispielsweise auch KTM-CEO Stefan Pierer: „Durch die Schulschließungen ist auch der Kontakt zu den Schülern verlorengegangen. Nachweislich sind aber Schnuppertage der beste Weg, sich als Unternehmen potentiellen Lehrlingen vorzustellen. Seiten Politik müssen wieder Wege geschaffen werden, jungen Leuten die Möglichkeit zum Schnuppern bieten zu können, um so in ihnen das Interesse an der dualen Ausbildungsmöglichkeit zu wecken. Die duale Ausbildung ist ein wichtiger Bestandteil zur Erhaltung der hohen Industriequote“, so Pierer, der auch z.l.ö.-Vizepräsident ist.


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