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BRAUNAU-RANSHOFEN. Die OÖ Landesregierung hat dem Ranshofener Aluminiumkonzern Amag die Genehmigung für ihr Ausbauvorhaben und damit einen positiven Bescheid im UVP-Verfahren erteilt.

Die Amag errichtet eine neue Schmelz-Anlage in einer bestehenden Halle. Foto: Amag
Die Amag errichtet eine neue Schmelz-Anlage in einer bestehenden Halle. Foto: Amag

Aluminiumhersteller Amag kann sein Ausbauvorhaben vorantreiben, nach dem es nach einem 18-monatigen Umweltverträglichkeitsprüfungsverfahren nun einen positiven Bescheid von der Landesregierung gab. Das Erweiterungsprojekt dient der strategischen Weiterentwicklung als Leitbetrieb in der Region. Die Expansion umfasst die Errichtung einer neuen Anlage zum Schmelzen von technisch sauberer Aluminiumschrotte in einer bereits bestehenden Halle im Zentrum des Werksgeländes.

Der Kapazitätsausbau erfolgt mit dem Ziel der Versorgungsabsicherung der eigenen Walzwerke am Standort Ranshofen. „Wir hoffen, dass nun alle Vorbehalte gegenüber unserem Vorhaben ausgeräumt sind und wir unsere internationale Führungsposition mit Fokus auf Innovation und Nachhaltigkeit weiter stärken können“, meint Amag-CEO Gerald Mayer. Mit der Investition will der Konzern nicht nur den Standort absichern, sonder auch einen Beitrag zum globalen Klima- und Umweltschutz leisten.


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