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BRAUNAU/RIED. Das Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried und das St. Josef Krankenhaus Braunau bilden gemeinsam das Ordensklinikum Innviertel. In einer gemeinsamen Kampagne positionieren sie sich ab Juni als partnerschaftlicher Arbeitgeber für Pflegefachkräfte jeder Ausbildungsstufe. Der Slogan „Pflege ist echt“ beschreibt dabei, wie Pflegekräfte ihren Beruf erleben.

 (Foto: Ordensklinikum Innviertel)
(Foto: Ordensklinikum Innviertel)

Pflegeberufe sind herausfordernd und nicht immer einfach. Sie machen aber viel Freude und geben dem Leben auch Sinn. Die wahren Gesichter der Pflege realitätsnah zu zeigen, ist deshalb umso wichtiger. In einer gemeinsamen Pflegekampagne der beiden Krankenhäuser Barmherzige Schwestern Ried und St. Josef Braunau, die gemeinsam als Ordensklinikum Innviertel auftreten, rücken Pflegefachkräfte deshalb das Bild zurecht und geben echte Einblicke in ihren persönlichen Berufsalltag. Ab Juni ist diese auf Plakatwänden und Videowalls sowie online, mit einem Schwerpunkt auf Social Media, zu sehen.

Einblicke in den Berufsalltag

Insgesamt sprechen sieben Mitarbeiter aus verschiedenen Pflegebereichen über ihren Berufsalltag. Statt im Studio wurden diese an ihren echten Arbeitsplätzen, im Krankenhaus der Barmherzigen Schwestern Ried und im Krankenhaus St. Josef Braunau, bei ihren täglichen Tätigkeiten fotografiert und gefilmt. Die ehrliche Herangehensweise wird in den Slogans mit dem gemeinsamen Nenner „Pflege ist echt“ zusammengefasst. „Wir wissen, was unsere Pflegekräfte täglich leisten und unterstützen sie deshalb mit zahlreichen Benefits“, erklärt die Rieder Pflegedirektorin Angela Huber. „Uns als zukunftssicherer und partnerschaftlicher Arbeitgeber in der Region zu positionieren, war ein logischer Schritt. So machen wir alle Gesundheitsberufe mit oder ohne Spezialausbildung auf uns aufmerksam“, ergänzt ihre Braunauer Kollegin, Pflegedirektorin Sandra Kaufmann.

Ziel der Kampagne ist es, den Stellenwert der Pflegeberufe insgesamt weiter zu stärken. Natürlich geht es auch darum, neue Mitarbeiter für Gesundheitsberufe zu gewinnen, sowohl ausgebildete Pflegepersonen als auch Neu-, Quer- und Wiedereinsteiger.


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