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SCHALCHEN. Die Bagger sind angerückt – Mit Montag, 18. März, starteten offiziell die Baggerarbeiten für den langersehnten Neubau der Schalchner Volksschule. Eine Fertigstellung ist für Sommer 2026 geplant.

An dieser Stelle wird die neue Volksschule entstehen. (Foto: Tips/antlinger)
  1 / 2   An dieser Stelle wird die neue Volksschule entstehen. (Foto: Tips/antlinger)

Die neue Volksschule wird in der Hummelbachstraße erbaut und soll neben insgesamt zwölf Klassenräumen und einem großen Turnsaal auch drei Räume für die Ganztagsklassen, einen Speisesaal sowie eine Küche bieten. Ihre zukünftigen Plätze finden dort auch der Kindergarten und die Krabbelstube. Bürgermeister Andreas Stuhlberger (SPÖ), der auf die Realisierung wie auch viele andere Gemeindebürger schon lange hin fiebert, freut sich über den langersehnten Startschuss: „Endlich geht der Bau unserer neuen Volksschule los. Viele Jahre haben wir nun die Umsetzung geplant, die sich durch Corona immer weiter nach hinten verzögert hat. Doch nun können wir das Projekt endlich gemeinsam finalisieren.“

Regionalität und Nachhaltigkeit

Bei den Baumaßnahmen habe man bewusst darauf geachtet, auf Regionalität zu setzen. Alle am Neubau beteiligten Unternehmen stammen aus Oberösterreich, wie der Bürgermeister verrät. Der Bau setzt ein klares Zeichen für Nachhaltigkeit und den Einsatz erneuerbarer Energien durch die Installation einer Photovoltaikanlage sowie die Verwendung einer ressourcenschonenden Holzbauweise, während die Beheizung durch Fernwärme auf umweltschonende Weise erfolgt. Die Finanzierungskosten für die Volksschule mit zwölf Klassen und einem Turnsaal sowie den beiden Kinderbetreuungseinrichtungen sind mit 14 Millionen Euro veranschlagt. Außerdem wird mit einer Bauzeit von etwa zwei Jahren gerechnet, in den Sommerferien 2026 möchte man übersiedeln.


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