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BURGKIRCHEN. Im Rahmen des Strategieprozesses Zukunft Landwirtschaft 2030 fand an der LWS Burgkirchen eine Dialogplattform statt. Großes Thema war dabei unter anderem die Zukunft der Rinderwirtschaft.

Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger hielt bei der Veranstaltung in Burgkirchen die Eröffnungsrede vor rund 200 Teilnehmern. Foto: Land OÖ/Heinz Kraml

Rund 200 Teilnehmer nahmen in Burgkirchen an einer Publikumsveranstaltung zum Thema Zukunft Landwirtschaft 2030 an der LWS Burgkirchen teil und diskutierten über die Zukunft der Rinderwirtschaft und brachten auch ihre persönliche Sicht der Dinge ein. Von der engen Einbindung der österreichischen Rinderwirtschaft in den Weltmarkt bis zur sich noch verstärkenden Tierwohl-Diskussion wurden die entscheidenden Fragen des Sektors diskutiert. Mit dabei war auch Agrar-Landesrat Max Hiegelsberger (ÖVP), der in seiner Eröffnungsrede unter anderem den Stellenwert der Rinderhaltung für das Land Oberösterreich unterstrich.

Im Rahmen der Veranstaltung ging es unter anderem auch um die Ethik in der Tierhaltung. Klare Worte zur Situation der Rindfleischproduktion in Österreich gab es vom Geschäftsführer der ARGE Rind, Werner Habermann, der die Qualität in den Vordergrund stellte. Auf die Vorträge folgte abschließend eine lebhafte Diskussion mit den anwesenden Landwirten, wo vor allem der Themenkomplex Haltungsbedingungen-Tierwohl verbunden mit den schwachen Erzeugerpreisen 2019 ein wichtiges Anliegen war.


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