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EDLBACH. Rund 220 Teilnehmer erkundeten im Rahmen der Almwirtschaftstagung die Pyhrn-Priel Region. Almbauern, Funktionäre der Almwirtschaft, landwirtschaftliche Fachschulen und viele Dienststellen, die mit almwirtschaftlichen Fragen befasst sind, waren anwesend.

Johann Brenn (Geschäftsführer Alm Oberösterreich), Bürgermeister Johann Feßl und Landesrat Vorarlberg Erich Schwärzler (Obmann Alm Österreich, v. l.)

Die zentrale Frage der Tagung lautete: Wie können wir die Almen besser bewirtschaften? Es gab und gibt viele Initiativen in Österreich. Karl Buchgraber berichtete über die Verbesserungsgrundsätze sehr umfassend. Seine Aussagen wurden durch Praktikerberichte ergänzt. Bei den Almexkursionen konnten viele Fragen und Rekultivierungsgrundsätze an Ort und Stelle besprochen werden.

Agrarlandesrat Max Hiegelsberger meinte in seiner Festansprache beim Empfang des Landes Oberösterreich, es sei schön zu sehen, wie viele Menschen sich mit dem Thema Almen auseinander setzen. „Wir müssen dem Produkt ,Landschaft“ einen Namen geben, denn in Zukunft kann nur das einen Wert haben, was einen Markt hat“, so Hiegelsberger.

Von den 700 Almen in ganz Oberösterreich werden 432 bewirtschaftet, wobei der Schwerpunkt auf Niederalmen liegt.


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