SOLOzuVIERT: „Wir haben in der Musik einen gemeinsamen Nenner gefunden“
HAIBACH. Vier brillante Solisten, eine beeindruckende, künstlerische Einheit – Die kreativen Köpfe von SOLOzuVIERT stellen eindrucksvoll unter Beweis, dass sie mit den Zutaten Mundart, Songschreiben, mehrstimmigem Gesang und handgemachter Musik zu begeistern wissen. Kostprobe gefällig? Am Donnerstag, 13. August, sind sie live in der Hoamat in Haibach zu hören. Tips wollte schon vorher mehr über die vier Musiker wissen und bat Chris Watzik zum Interview.

Tips:Was macht die künstlerische Einheit SOLOzuVIERT aus?Watzik: Wir sind einfach vier völlig unterschiedliche Charaktere, vor allem auch privat, die in der Musik, die wir spielen, einen gemeinsamen Nenner gefunden haben. Außerdem haben wir einfach riesigen Spaß bei dem was wir tun.
Tips:Auf was dürfen sich die Fans beim Sommer-Open-Air freuen?Watzik: Zum einen auf gutes, altes Bekanntes, für alle, die uns schon eine Zeitlang begleiten, zum anderen werden wir auch ein paar Stücke vom neuen Album „Guate Zeit“ (Anm. d. Red: erhältlich ab September) präsentieren. Wenn das Wetter passt, steht einem tollen Abend auf jeden Fall nichts im Wege.
Tips:Auf dem Programm stehen nur eigene Songs. Gibt es mehr als einen kreativen Kopf bei Euch?Watzik: Das ist sicher so gesehen auch ein Unikum. Bei uns wird einfach alles durch vier geteilt, auch was das Songschreiben anbelangt. Jeder schreibt seine eigenen Lieder und präsentiert sie dann auch selber.
Tips: Ihr seid seit 2009 gemeinsam unterwegs. Gibt es ein besonderes Erlebnis auf das Ihr gerne zurückblickt?Watzik: Da gibt es mittlerweile Gott sei Dank viele. Natürlich aber bleiben gerade zu Beginn Auftritte am Donauinselfest oder mit Rainhard Fendrich, der EAV und den Seern in der Wiener Stadthalle unvergesslich. Ein Höhepunkt heuer waren sicher die beiden Auftritte im Rahmen von „Songs an einem Sommerabend“ in Bad Staffelstein mit Konstantin Wecker, Heinz Rudolf Kunze und Co. Jeden Abend vor rund 5000 Zuhörern spielen zu dürfen ist schon ein einschneidendes Erlebnis.
Tips:Wo soll Eure Reise in Zukunft hingehen?Watzik: Naja, es wäre schon mal toll, wenn die Leute nur wegen uns in die Wiener Stadthalle kommen würden (lacht). Nach oben hin gibt es einfach keine Grenzen. Wir sind jetzt in der glücklichen Lage, dass wir das tun dürfen, was uns Spaß macht. Aber natürlich ist es der Traum eines jeden Musikers einmal auf den ganz großen Bühnen zu stehen. Mal schauen, wir arbeiten auf jeden Fall dran.
Wann & WoDonnerstag, 13. August 2015, Restaurant Hoamat, Haibach/D.Konzertbeginn: 19.30 Uhr, Einlass ab 17.30 UhrTickets: 18,50 Euro (erhältlich: Ö-Ticket, Hoamat, info@hoamat.net)








Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden