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PRAMBACHKIRCHEN/LINZ. Der wahrscheinlich berühmteste Außerirdische Oberösterreichs – und zugleich das mit sehr, sehr großem Abstand älteste Objekt in den Sammlungen des Oberösterreichischen Landesmuseums – nahm am 5. November 1932 mit der Erde Kontakt auf. Um genau zu sein, trat er äußerst heftig in Kontakt mit einem Acker bei Obergallsbach/Prambachkirchen.

Der Meteorit von Prambachkirchen. Foto: Schlossmuseum
Der Meteorit von Prambachkirchen. Foto: Schlossmuseum

Es war einige Minuten vor 22 Uhr, als seltsame Lichterscheinungen für mehrere Sekunden das damals nebelige Tal hell erleuchteten und zunächst ein starker und dann noch ein zweiter schwächerer Knall sowie ein immer lauter werdendes Geräusch zu hören waren. Am darauffolgenden Tag fand der Landwirt Anton Doppelbauer den Meteoriten, der 23 Zentimeter tief im Boden steckte.

Zu besichtigen im Linzer Schlossmuseum

Dieses und weitere ausgewählte Highlights sind noch bis 8. Jänner 2017 im Rahmen des 50-jährigen Jubiläumsrundganges im Schlossmuseum Linz zu bestaunen. Insgesamt 50 Sammlungsobjekte werden von 50 Mitarbeitern in Filmporträts präsentiert. Sie erzählen ihre persönlichen Geschichten, die sie mit dem jeweiligen Werk und ihrer Arbeit im Schlossmuseum verbinden. Anlässlich des Jubiläums ist für alle 1966-Geborenen freier Eintritt.


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