1500 Wanderer auf den Spuren des Weberbartl-Apfels in St. Marienkirchen
ST. MARIENKIRCHEN. Rund 1.500 Wanderer waren bei der Weberbartl-Apfel-Wanderung in der Naturparkgemeinde St. Marienkirchen/Polsenz im Obst-Hügel-Land unterwegs. Das Wetter spielte prächtig mit, die neue Route kam sehr gut an und bei den Labstationen herrschte Hochbetrieb.

Die Kinder amüsierten sich in der Hüpfburg bei der Familienbund-Station beim Wintersberger und konnten sich dort auch farbenfroh schminken lassen. Bei der Naturpark-Erlebnisstation beim Wachter in der Wacht durften sie mit Hilfe der beiden Naturvermittlerinnen Brigitte Gaisböck und Maria Mach selbst Apfelsaft pressen und den frisch gepressten Saft natürlich auch gleich verkosten.
Die nächsten Veranstaltungen im Naturpark-Programm:
Holunder, Haselnuss und Heckenrose
Fr. 6. Oktober 2017, 13.30 bis 16.30 Uhr
Treffpunkt: Gemeindeamt Scharten, 4612 Scharten 60
Kosten: € 9,- / Kinder sind frei
Leitung: Brigitte Gaisböck (Natur- und Landschaftsvermittlerin)
Anmeldung: im Naturpark-Büro (Tel: 07249/47112-25 oder info@obsthuegelland.at)
Im Mittelpunkt dieser naturkundlichen Wanderung stehen einheimische Wildsträucher. Diese bieten Nahrung und Schutz für Insekten, Vögel und Kleingetier. Vom geliebten Holunderstrauch verwenden wir Rinde, Beere, Blatt und Blüte, die Früchte von Hagebutte und Dirndlstrauch liefern wertvolle Vitamine, die Haselrute nützt uns zum Finden von Wasseradern. Geschichten vom Haselwurm und der Frau Holle runden diesen Spaziergang ab.
Wo der Weberbartl den Most holt
Sa. 7. Oktober und So. 15. Oktober 2017, 13.30 bis 17.30 Uhr
Treffpunkt: Samareiner Mostspitz, Kirchenplatz 12, 4076 St. Marienkirchen/P.
Kosten: € 18,- / Kinder: € 6,- (inkl. Eintritt Mostmuseum, 1 Fl. Weberbartl-Most oder -Saft; exkl. Mostheuriger)
Leitung: Dr. Wilhelm v. Zitzewitz (Natur- und Landschaftsvermittler)
Anmeldung: www.naturschauspiel.at oder im Naturpark-Büro (Tel: 07249/47112-25 oder info@obsthuegelland.at)
Zur Erntezeit wandern wir im Naturpark Obst-Hügel-Land entlang von Streuobstwiesen. Wir klauben Obst, pressen den Saft und verkosten ihn. Im Mostmuseum erfahren wir mehr über die Geschichte der Mostproduktion. Zum Abschluss steht ein Besuch beim Mostheurigen mit einer zünftigen Jause auf dem Programm.


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