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Tümpel für Unken gebaut
HAIBACH. Die Naturschutzgruppe Haibach legte mit Unterstützung von Verbund und der Raiffeisenbank Region Eferding mehrere Laichgewässer für Gelbbauchunken an.

Die Tiere gehören zur am stärksten gefährdeten Amphibienart Österreichs, ihre Laichgewässer sollen klein, flach und möglichst vegetationsfrei sein. Diese Tümpel werden in der freien Natur immer seltener, der Bestand geht weiter zurück. In Oberlandshaag in der Gemeinde St. Martin (Bezirk Rohrbach) konnte der Bestand erhalten werden, mit einer neuen angrenzenden Fläche wurde der Bereich erweitert. Schon im kommenden Jahr sollen die Gewässer von den Tieren besiedelt werden können.


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