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EFERDING. Im Zuge eines communale-Projektes der Eferdinger Künstlergilde begab sich eine Gruppe von Schlaufüchsen auf Spurensuche.

Das Künstlergilde-Projekt „Die Suche nach der wilden Gilden Hilde“ war ein Erfolg. (Foto: communale)

Vor vielen Jahren kam die Wilde Gilden Hilde aus dem fernen Nepal in die drittälteste Stadt Österreichs, um hier in Eferding die wertvollen Kunst- und Kulturschätze zu bewachen. Bei einem ihrer nächtlichen Streifzüge kam es zu einem Zusammenstoß mit der Dreifaltigkeitssäule am Stadtplatz. Dabei wurde sie schwer verletzt und war seither unauffindbar.

Eine Gruppe junger Detektive machte sich auf die Spur. Mit Hilfe geheimnisvoller Hinweise gelang es den Kinder, nach einer aufregenden Suche im alten Stadtkern von Eferding, den Aufenthaltsort der berühmt berüchtigten Wilden Gilden Hilde auszuforschen. Ein Freudentanz im Kreaktiv-Zentrum mit Elisabeth und Michael Lef beendete die spannende Reise.


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