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ST. MARIENKIRCHEN. Die 30. Jubiläums-Ortsbildmesse ging dieses Jahr in St. Marienkirchen über die Bühne. Katsdorf ging als Landessieger beim OÖ. Ortsbildpreis hervor.

Wirtschafts- und Raumordnungs-Landesrat Markus Achleitner mit Vertretern des Landessiegers und der vier Viertelsieger beim OÖ. Ortsbildpreis 2022. (Foto: Land OÖ / Margot Haag)

„Die heutige Jubiläums-Ortsbildmesse bildete den würdigen Rahmen für die Auszeichnung herausragender Dorf- und Stadtentwicklungsprojekte mit dem OÖ. Ortsbildpreis – zum Landessieger wurde heuer Katsdorf mit seinem Projekt ‚Gemeindezentrum im Hof‘ gekürt. Die 30. OÖ. Ortsbildmesse war wieder eine höchst beeindruckende Leistungsschau der Dorf- und Stadtentwicklung in unserem Bundesland“, zog Wirtschafts- und Raumordnungs-Landesrat Markus Achleitner eine positive Bilanz der Veranstaltung in der „Mosthauptstadt Oberösterreichs“.

Der OÖ. Ortsbildpreis wurde nach der erfolgreiche Premiere im Vorjahr nunmehr bereits zum zweiten Mal vergeben. Es werden damit bereits umgesetzte, innovative Dorf- und Stadtentwicklungsprojekte mit Vorbildcharakter ausgezeichnet. Aktuell sind 275 Gemeinden und 230 Vereine in OÖ im Dorf- und Stadtentwicklungsprogramm.

Ehrenamtliches Engagement vor den Vorhang holen

„Wir wollen damit insbesondere auch das ehrenamtliche Engagement bei der Gestaltung der Ortszentren vor den Vorhang holen. Denn Ortkernbelebung braucht nicht nur bauliche Maßnahmen, sondern vor allem auch Menschen, die an eine Idee glauben, Überzeugungsarbeit leisten und Akzeptanz von Projekten schaffen“, unterstrich Landesrat Achleitner bei der Vergabe des OÖ. Ortsbildpreises 2022. Die Sieger wurden aus 26 Projekten, die von 23 Gemeinden eingereicht worden sind, ausgewählt.

„Mehr als 100 Gemeinden, Vereine und Institutionen haben heute in St. Marienkirchen an der Polsenz vielfältige Ideen und Projekte präsentiert, um unsere Städte und Gemeinden noch lebens- und liebenswerter zu machen. Dass das Engagement für lebendige Gemeinden, Städte und Ortszentren in Oberösterreich nach wie vor hoch im Kurs steht, zeigt auch die Tatsache, dass heuer wieder zwei neue Gemeinden in das Dorf- und Stadtentwicklungsprogramm aufgenommen worden sind: St. Pantaleon und Pfarrkirchen bei Bad Hall“, hob Landesrat Achleitner hervor.


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