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ALKOVEN. In Alkoven beginnt 2023 im Zentrum des Ortes der Glasfaseraufbau.

Beim Glasfaser-Infoabend in Alkoven gab es einen großen Andrang. (Foto: Gemeinde Alkoven)
Beim Glasfaser-Infoabend in Alkoven gab es einen großen Andrang. (Foto: Gemeinde Alkoven)

Nicht nur die letzten Jahre, welche geprägt von Homeoffice und Homeschooling waren, auch die stetig steigende Nutzung von Video-Streaming und der Bedarf an hohen Downloadgeschwindigkeiten verursachen eine enorme Nachfrage einer funktionierenden Internetversorgung.

Gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung und der lokalen Politik möchte die Firma öGIG (österreichische Glasfaser Infrastruktur Gesellschaft) den Glasfaserausbau umsetzen. Begonnen wird mit der ersten Ausbauphase im Zentrum. Von dort aus wird in sternförmiger Struktur in die Randortschaften ausgebaut (2 + 3 Bauphase).

Die erste Etappe soll bereits im Jahr 2023 starten, die Ausbaustufen zwei und drei werden im Folgejahr begonnen. ÖGIG ist zuversichtlich das gesamte Projekt im Jahr 2026 abschließen zu können.

„Die Gemeinde Alkoven sowie die Politik sind sehr bemüht, hier Schritte in die richtige Richtung zu setzen. Sicherlich wäre es uns lieber, den Ausbau in den Randortschaften vorzuziehen, denn dort ist der Bedarf einer leistungsstarken Internetverbindung höher, aber wir bauen lieber schrittweise vom Zentrum beginnend statt gar nicht“, sagt Bürgermeisterin Monika Weberberger (SPÖ).

 

Die Anmeldung für den Breitbandanschluss kann unter: www.ögig.at/alkoven oder mittels Anmeldeformular auf der Gemeinde getätigt werden. Nähere Informationen über Anschlusskosten und Partneranbieter sind auf der Homepage der öGIG zu finden, sowie persönlich an den öFiber Glasfasersprechtagen (22.11., 29.11., 7.12. & 13.12.) am Gemeindeamt erhältlich.


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Max M.
Max M.
19.11.2022 16:54

Luxemburgische Investoren mit Österreichischem Deckmantel?

Traurig, wenn schon luxemburgische Investoren in OÖ ausbauen und sich mit dem Deckmantel "österreichische" verstecken. 2026 wird dann zeigen, ob der Investor auch wirklich in Staudach oder Aham ausbauen wird, was wohl bezweifelt werden darf... Aber der Gemeinderat hat das bestimmt "streng" geprüft... (vielleicht ist die Luxemburgische S.à.r.l. nur eine steuerschonende Konstruktion...)


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