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ST. PANTALEON-ERLA. Vergangene Woche fanden die Landesfeuerwehrleistungsbewerbe auf der Donau in Klosterneuburg statt. Auch die Freiwillige Feuerwehren St. Pantaleon und Erla nahmen daran teil und konnten einige Erfolge verzeichnen.

Die Zillenfahrer konnten sich auf der Donau beweisen. (Foto: BFKDO Amstetten)
  1 / 4   Die Zillenfahrer konnten sich auf der Donau beweisen. (Foto: BFKDO Amstetten)

Unter 1.200 Zillenbesatzungen in verschiedenen Kategorien wurde Jakob Frank von der FF Erla schnellster Zillenfahrer des Landes. Mit einer Zeit von 6:03:68 Minuten bewältigte er die 1.600 Meter lange Strecke auf der Donau. Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber und sein Stellvertreter Josef Fuchsberger gratulierten zu diesem großen Erfolg. Niederösterreichweit konnte die FF St. Pantaleon den 3. Platz bei den Mannschaftsbewertungen erreichen. Auch die FF Erla erreichte die Top 7. „Diese Mannschaftsstärke in unserem Bezirk ist wirklich zu unterstreichen“, betonen Katzengruber und Fuchsberger.

Die Siegerteams wurden im Ambiente von Stift Klosterneuburg von den Spitzen des Landesfeuerwehrkommandos und der Landespolitik ausgezeichnet. Neben erfahrenen Zillenfahrern konnten sich auch junge Teilnehmer beweisen. Um die Herausforderungen zu bewältigen, müssen die Zillenfahrer fast das ganze Jahr hart trainieren. Die Fahrt in den Rettungsgeräten erfordert nicht nur viel Kraft, sondern auch Geschicklichkeit – und Erfahrung. Das Bezirksfeuerwehrkommando erinnert daran, dass im Hochwasserfall die Zillen oft die ersten Rettungsfahrzeuge vor Ort sind.


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