Kritik an Verkehrspolitik
URFAHR-UMGEBUNG. Neben eingesparten Haltestellen sieht das „SPÖ Gemeindenetzwerk Urfahr West“ seit Jahresbeginn noch einen weiteren Grund zur Kritik an der Verkehrspolitik des Landes. Kritisiert wird, dass sich seit 1. Jänner Inhaber der oberösterreichischen Familienkarte damit konfrontiert sehen, dass die bislang gängige Ermäßigung von 50 Prozent nur mehr dann gilt, wenn ein Kind mit beiden Elternteilen gleichzeitig unterwegs ist.

„Nur in den seltensten Fällen reisen beide Elternteile gleichzeitig mit mehr als drei Kindern“, erklärt Max Kaindlstorfer, SPÖ Parteiobmann der SPÖ St. Gotthard. Wolfgang Seyr, langjähriger Postbuschauffeur und Straßenausschussobmann in Feldkirchen, kritisiert, dass die Maßnahme ungeeignet ist, um die Nutzung von Öffis zu forcieren:
Bessere Abstimmung gefordert
„Diese verfehlte Verkehrspolitik sei somit nicht nur unsozial, sondern auch unökologisch. Das Gemeindenetzwerk SPÖ-Urfahr West fordert daher: eine Rückkehr des Verkehrsverbundes zur alten Tarifgestaltung und den gewohnten Vergünstigungen mit der oberösterreichischen Familienkarte; die Wiederbelebung und den Ausbau aufgelassener Haltestellen und mehr Einbindung der Bürger in Fragen des öffentlichen Nahverkehrs; eine Verdichtung der Intervalle von Bus und Bahn insbesondere an den Wochenenden sowie eine bessere Abstimmung der Fahrpläne aufeinander.


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26.01.2020 15:00
Alte Familienregelung reaktiviert Tips Woche 4
Wenn die SPÖ (Silbersteinpartei Österreich) in der Woche 3 falsche Behauptungen aufstellt werden diese ohne Prüfung in die Ausgabe UU Woche 3 übernommen. In der Ausgabe UU Woche 4 kommt dann die richtige Darstellung. Ist Tips eine SPÖ Zeitung? Gibt es in dieser Zeitung auch Überprüfungen der auf Wahrheitsgehalt eines eingesendeten Beitrags? Lügen und Falschdarstellungen sind Eigenheiten der SPÖ. Also eine Prüfung vor der blinden Ausgabe in der Zeitung Tips ist notwendig!