Harry Prünster als „Wirt von Baumgarting“
FRANKENBURG. Da staunten die Laiendarsteller des „Frankenburger Würfelspiels“ nicht schlecht, als sich kürzlich bei einer Probe ein prominenter Mitspieler in ihre Reihen mischte: Fernsehliebling Harry Prünster schlüpfte für Dreharbeiten zu seiner neuen Sendereihe „Harrys schönste Zeit“ in die Rolle des „Wirt z'Baumgarting“, der im Stück seinem jungen Widerpart das Leben schenkt.

Prünster, sonst nie um einen Schmäh verlegen, wurde plötzlich tiefernst, als er dem unerbittlichen Grafen Herberstorff gegenüber trat, um ihm entgegen zu schmettern: „I schenk enk mein' Wurf!“ Da blieben dem lustigen Harry beinahe die Worte im Halse stecken. „Es ist unglaublich. Wenn man sich in dieser Szene wiederfindet, wird einem bewusst, welch schreckliches Schicksal die Menschen damals erleiden mussten und es rinnt einem eiskalt den Buckel hinunter. Dank dem Frankenburger Würfelspiel wird man dieses grausige Geschehen nie vergessen“, zeigte sich der TV-Moderator tief beeindruckt.
In der aktuellen Folge von „Harrys schönste Zeit“ erwanderte der Tiroler das Grenzgebiet zwischen Inn- und Hausruckviertel, ging dem Geheimnis der Landlerzechen auf die Spur und erklimmte die Aussichtswarte auf dem Göblberg.


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