Sauwald Scouts Sommerlager: auf den Spuren der Goldgräber
FREINBERG. Die Zelte des ersten Sauwald-Scouts-Sommerlagers wurden Anfang August in Kneiding am Rande des Kösslbachtales aufgeschlagen. Drei Tage lang befanden sich die Guides und Späher (Zehn- bis 13-Jährige) auf den Spuren der Goldgräber.

Die Mädels und Jungs übernachteten in Zelten und kochten auf einer extra für das Lager aufgebauten Kochstelle. Sämtliche Konstruktionen wurden in Pfadfindermanier mit Knoten und Bünden befestigt. Bei sommerlichen Temperaturen wurde mittags und abends Feuer gemacht und leckere Speisen gekocht, von Burger über Kaiserschmarrn bis zu Spaghetti haben die Pfadis alles selbst zubereitet. Der nahe gelegene Kösslbach war großteils Ausgangspunkt des abwechslungsreichen Programmes: Erst wurde Gold geschürft, das abends von hinterhältigen Schurken geklaut wurde. Eine Nachtaktion, um das Gold zurückzuholen, stand auf dem Plan. Am nächsten Tag mussten sie, nur mit Karte und Kompass ausgerüstet, eine vorgegebene Route finden, eine Hängebrücke über das reißende Gewässer bauen und zu guter Letzt die Lager-Fahne zurückerobern, die am Abend zuvor gestohlen worden war. Zum Abschluss gab“s an der „Western Union Station“ ein „Survived“-T-Shirt.
Auch die Wichtel und Wölflinge der Sauwald Scouts besuchten die „Großen“, die nicht schlecht staunten, als sie Einblicke in das Lagerleben bekamen. In gemütlicher Atmosphäre wurde am Kössl-bach das Gruppenhalstuch und Spezialabzeichen an einige Pfadis verliehen.


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