Sunnseitn 2018: Tanzlust aus acht Ländern auf sieben Bühnen
FREISTADT. In ihrem 27. Jahr wird die Freistädter Sunnseitn „Tanzlust“ am Samstag, 28. Juli, mit hundert Tanzmeistern und Musikern aus acht Ländern den „Tanz der Kulturen“ mit dem Publikum feiern. Sieben Tanzböden werden neben aktuellen Alternative-Acts und DJs mit traditioneller Tanz- und Ethnomusik beschallt.

Voodoo Jürgens, im deutschsprachigen Raum als „next big thing“ aus Österreich präsent, ist der herausragende Act im Programm der heurigen Sunnseitn. Daneben werden am Alternative-Floor Pænda die Electropop-Genregrenzen ausloten und das Beetroot Lab, ein Kollektiv rund um den Rainbacher Posaunisten Matthias Zeindlhofer, Hip Hop, Funk & Fusion auf die Bühne bringen. Die junge Wiener Band Buntspecht, die mit ihren ungestümen, beschwingten Sounds zu den Aufsteigern des Jahres zählt, ist ebenfalls zu Gast im Brauhaus.
Musikarbeiterinnen begeistern mit Blasmusik
Auf den traditionellen Bühnen wird es heuer eng, wenn die monumentale, 25-köpfige Musikarbeiterinnenkapelle aus Wien mit ihrer modernen Interpretation klassischer Blasmusik begeistert. Die 20-köpfige Dorf-Tanzkapelle Cavesja aus Cave bei Rom spielt Tarantella und die neun Musiker der Hochzeitskapelle Hudaki Village Band aus den ukrainischen Karpaten laden zu archaischer, virtuoser Tanzmusik. Das Tor zu Fernost und Fernwest öffnet das US-amerikanisch-österreichisch-indische Experiment Indian Roots & Bridges.
Stammgäste unter den Musikern
Langjährige Fixsterne der „Tanzlust“-Nacht, die Ungarn Mentés Másként mit Tanzzauberer Attila, und die Wirtshausmusik Wiadawö! mit dem Akkordeonvirtuosen Arnaud Methivier sorgen für vertraute Momente im Programm. Tanzpaare der Volkstanzgruppe St. Valentin vermitteln dem Publikum österreichische Volkstänze. Auf dem DJ-Floor laden der Texta-DJ Dan und Plattenjoe zum Tanzen bis in die Morgenstunden.


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