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HAGENBERG. Das Land Oberösterreich setzt jedes Jahr mit einer Woche der Entwicklungszusammenarbeit ein klares Zeichen für fairen Handel. Im Rahmen der EZA-Woche wurden alle landwirtschaftlichen Schulen OÖ zum Wettbewerb „agrar.fair.handeln“ eingeladen. Auch die Landwirtschaftliche Fachschulen Kirchschlag und Freistadt (jetzt am neuen Schulstandort in Hagenberg) beteiligten sich daran.

  1 / 2   LH Stelzer, Landesschulinspektor Johann Plakolm und Lehrer. Gerhard Eckerstorfer mit Schülern des abz Hagenberg. Fotos: Land OÖ

Ziel des Wettbewerbs war es, den Schülern Gelegenheit zu geben, sich stärker und nachhaltig mit dem Thema Entwicklungszusammenarbeit zu beschäftigen. Nach intensiver Ideenfindung unter dem Projekttitel „fair trade mit allen Sinnen erleben und entdecken“ entschieden sich die Schüler des ersten Jahrgangs der FS Freistadt durch den Verkauf von fair trade-Produkten und selbstgemachten Schokospießen am Wettbewerb teilzunehmen. Aus den Kaffeeverpackungen wurden Federpennale hergestellt.

Verkaufswagen gebaut

Die FS Kirchschlag beteiligte sich durch einen selbst gebauten Verkaufswagen am Schulwettbewerb. Der Verkauf, der in der Schule täglich in den Mittagspausen und abends nach der Studierstunde im Zeitraum von einem Monat stattfand, wurde sehr gut angenommen. Nebenbei wurden Kompetenzen wie Organisation und Fähigkeiten beim Verkauf gefördert.

Anerkennungspreis für Schüler

Den Abschluss der EZA Woche bildete die Siegerehrung am 14.11. in den Redoutensälen des Landes OÖ durch Landeshauptmann Thomas Stelzer. Beide Schulen erreichten dabei einen Anerkennungspreis.


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