Lebenshilfe-Klienten arbeiten als fleißige Helfer im Supermarkt
FREISTADT. Theresa Eibensteiner, Andrea Mittermüller und Benjamin Pilz, drei Klienten der Lebenshilfe Freistadt, helfen im Rahmen der Integrativen Beschäftigung mit, die Spar-Filiale in der Zemannstraße sauber zu halten.

Jeden Vormittag sind in dem Supermarkt in der Zemannstraße je zwei Klienten der Lebenshilfe anzutreffen.
Theresa Eibensteiner, Andrea Mittermüller und Benjamin Pilz wechseln sich ab und helfen beim Entfernen von leeren Verpackungsmaterialien aus den Regalen, Fegen, Sortieren des Leergebindes und bei der Mülltrennung.
Die Kooperation mit der Lebenshilfe besteht seit etwa fünf Jahren, seit Kurzem wurde die Kooperation nun von vier auf fünf Tage pro Woche ausgedehnt.
Eine willkommene Abwechslung
Theresa Eibensteiner schätzt vor allem die Abwechslung zu den Tätigkeiten in der Lebenshilfe-Werkstätte. „In der Kreativgruppe stricke ich viel. Hier sorge ich für Sauberkeit und am Liebsten sortiere ich die leeren Flaschen. Die Abwechslung ist toll“, strahlt sie.
Auch ihre Kollegin Andrea Mittermüller hat großen Gefallen an der Arbeit und springt auch gerne ein, wenn einer ihrer Kollegen einmal krank ist. „Ich schau“ immer bei den Regalen nach, ob etwas weggeräumt gehört und die Kollegen sind auch nett“, erklärt sie.
Eifrig und freundlich bei der Arbeit
Das Kompliment können die Mitarbeiter aus dem Spar-Markt zurückgeben. Sie schätzen die Freude, mit der die Kollegen eifrig an die Arbeit gehen und die oft lustigen Gespräche im Personalraum.
Deshalb bieten sie auch gerne ihre Hilfe an, wenn die Klienten der Lebenshilfe einmal überfordert sind. Auch Marktleiterin Stefanie Ehrenmüller schätzt die Zusammenarbeit: „Sie sind wirklich eine Hilfe und auch die Kunden schätzen ihr freundliches Wesen“, so Stefanie Ehrenmüller.


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