Coding für Kids - Mobiles Klassenzimmer im Gym Freistadt
FREISTADT. Samsungs mobiles Klassenzimmer ist wieder auf Österreich-Tour und machte auch Halt im BG/BRG Freistadt, um den Schülern das Programmieren mit Handys zu zeigen.

Der Umgang mit digitalen Hilfsmitteln und Werkzeugen ist für die heutige Jugend eine Selbstverständlichkeit. Die Fähigkeit, eigene Inhalte produzieren zu können, ist der nächste folgerichtige Schritt. Programmieren fördert die Problemlösungskompetenz der Kinder und schärft ihr logisches Denken. Als führendes Unternehmen im Bereich digitale Innovation möchte Samsung Österreichs Kinder an den sinnvollen Umgang mit Technologie heranführen und einen Beitrag zur Entwicklung der digitalen Bildung leisten.
Programmieren und Robotik
Eine wiederkehrende Maßnahme ist dabei die jährliche Roadshow „Coding for Kids“, bei der Samsung, mit der fachlichen Unterstützung des Instituts für Softwaretechnologie der TU Graz, Kindern im Alter von neun bis 14 Jahren spielerisch die Welt des Programmierens und der Robotik näherbringt. „Die Roadshow hat sich zu einem Fixpunkt bei den Schulen entwickelt und erfreut sich großer Beliebtheit. Es ist uns ein Anliegen, das Angebot stets innovativ zu erweitern und durch neue Elemente wie beispielsweise die Einbindung von großen Screens aufzuwerten. Unser Ziel ist es, die Jugendlichen, dabei besonders die Mädchen, für Technik zu begeistern“, meint Martina Friedl, Corporate Citizenship & Public Affairs Managerin bei Samsung Electronics Österreich, über die Aktion.
Programmieren kinderleicht
In den dreieinhalbstündigen Workshops machen die Kinder die ersten Programmierschritte mit der App Pocket Code am Tablet oder Smartphone und erstellen bereits eigene kleine Spiele. Anders als im Vorjahr werden diese Spiele auch am großen Bildschirm laufen, das Smartphone wird dabei zum Controller. Der Bildschirm ist in diesem Fall die neuartige digitale Papiertafel Samsung Flip. Das innovative Flipchart funktioniert auch als Monitor und versetzt den Einsatz des klassischen Präsentationstools ins digitale Zeitalter.
„Kinder für das Programmieren begeistern“
Die App, die nun auch mit digitalen Screens wie TV-Geräten und Monitoren kompatibel ist, wurde von Univ.-Prof. Dr. Dipl.-Ing. Wolfgang Slany und seinem Team am Institut für Softwaretechnologie der TU Graz entwickelt. „Ein grundlegendes Verständnis für die digitalen Technologien ist in der heutigen Zeit unerlässlich. Wir möchten mit Pocket Code Kinder und Jugendliche für das Programmieren begeistern und sie dazu animieren, sich kreativ mit den neuen Medien auszudrücken“, sagt Slany.


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