ÖAMTC Freistadt: Mehr als 2.700 Panneneinsätze im vergangenen Jahr
FREISTADT. Ob leere Autobatterie, Probleme mit dem Motor oder versperrte Türen – sieben Mal pro Tag rückten die Pannenhelfer des ÖAMTC-Stützpunktes Freistadt durchschnittlich im vergangenen Jahr aus.

Viel zu tun gab es im vergangenen Jahr für das elfköpfige Freistädter ÖAMTC-Team. „Wir wurden zu 2.190 Pannenhilfen gerufen, rückten zu 558 Abschleppungen aus und behoben zusätzlich 5.084 größere und kleinere Pannen direkt am Stützpunkt. Dazu kommen noch technische Dienstleistungen, wie die Pickerl- oder Kaufüberprüfung sowie unzählige Beratungsgespräche“, resümiert Stützpunktleiter Christian Pirngruber.
Hitze und Kälte setzten Mensch und Maschine zu
Besonders herausfordernd für die „Gelben Engel“ waren die anhaltende Kälte- und Hitzeperioden: „Unter solchen extremen Temperaturen leidet nicht nur der Mensch, sie sorgten auch vermehrt für leere Batterien, sowie Probleme mit der Verriegelung und dem Motor. Viele Mitglieder suchten in diesen Tagen auch direkt unseren Stützpunkt auf, um einen Check bei ihrem Fahrzeug durchführen zu lassen“, sagt Pirngruber.
Die Pannen-Hitparade
Schwache oder leere Batterien waren – wie in den Jahren zuvor - auch im Jahr 2018 der häufigste Pannengrund, gefolgt von Problemen mit dem Motor oder dem Motor-Management. Auf den weiteren Plätzen der Pannen-Hitparade folgen Einsätze aufgrund defekter Starter, Reifenschäden sowie vergessenen, verlorenen oder eingesperrten Schlüsseln.


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