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FREISTADT. Welche Bildungs- und Betreuungseinrichtungen gibt es in Freistadt? Wo bekomme ich Hilfe, um die deutsche Sprache besser zu lernen? Was lernt man im Kindergarten? Welche Schule kommt für mein Kind in Frage?  Was bedeutet Ausbildungspflicht? Diese und viele andere Fragen rund um das österreichische Bildungssystem und die Angebote in Freistadt werden bei einer Infoveranstaltung am 27. Februar im Salzhof erörtert.

Bürgermeisterin Elisabeth Paruta-Teufer zu Besuch im Kurs „Fit für die Schule“. An diesem Tag informierte Renate Haas-Schwaiger von der BH Freistadt die Teilnehmerinnen über das Angebot der Kinder- und Jugendhilfe. Foto: Stadtgemeinde Freistadt

Die Infoveranstaltung ist ein Projekt im Rahmen des Integrationsprozesses „Freistadt sind wir alle“. Die Stadtgemeinde lädt in Kooperation mit dem ReKI Freistadt und den Schulen und Betreuungseinrichtungen in Freistadt sehr herzlich dazu ein.

Die Veranstaltung am Donnerstag, 27. Februar beginnt mit einem Impulsreferat um 16 Uhr, um den interessierten Besuchern einen Überblick über die Thematik zu verschaffen.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, sich an den Messeständen der jeweiligen Schulformen und Bildungseinrichtungen direkt und weiterführend zu informieren. Um 18.15 Uhr wird das Impulsreferat wiederholt. Eine Kinderbetreuung wird zur Verfügung gestellt.

Fit für die Schule

Ein weiteres wichtiges Projekt im Rahmen des Integrationsprozesses ist das Kursangebot „Fit für die Schule“ – ein Eltern- und Sprachbildungsprogramm, das einmal in der Woche stattfindet.

Dabei lernen die Teilnehmer in ungezwungener Atmosphäre, wie sie ihre Kinder bestmöglich beim Übergang vom Kindergarten in die Schule unterstützen können.

„Das Angebot wird sehr gut angenommen. Der Kurs ist ein wichtiger Baustein in unserem Integrationsprozess, im Zuge dessen wir schon einige sehr gute Maßnahmen entwickelt und umgesetzt haben: die Elternkaffees, den Marktplatz Bildung, unsere Brückenbauerinnen, die als Vermittlerinnen zwischen Eltern und Kindergartenpädagoginnen hervorragende Arbeit leisten, oder den Informationsabend“, sagt Bürgermeisterin Elisabeth Paruta-Teufer.


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