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Im Jubiläumsjahr Freistadt 2020 lädt der Alpenverein Freistadt auf zwei neuen Strecken zu besonderen Naturerlebnissen in und um Freistadt mit eindrucksvollen Blicken auf die Stadt ein. Diese permanente Orientierungswanderung wurde noch vor Inkraft treten der Coronavirusmaßnahmen am 13. März von Alpenvereinsobmann Gerd Simon feierlich am Hauptplatz eröffnet und anschließend die Strecke mit einer Wandergruppe bei schönem Wetter getestet.

Eröffnung der Orientierungwanderung am Freistädter Hauptplatz. Foto: Martin Reindl
Eröffnung der Orientierungwanderung am Freistädter Hauptplatz. Foto: Martin Reindl

Der Obmann Gerd Simon erwähnte bei seiner Eröffnungsrede, dass die Idee der Orientierungswanderung auf den Admonter Berg-  und Schiführer Sepp Hasitschka in den 90er-Jahren zurückgeht, mit dem er damals gemeinsam in der Alpenvereinsjugendührerausbildung tätig war – noch mit Karte und Kompass, heute durch die Orientierungsapps am Smartphone stark erleichert umzusetzen. Sein Dank galt Martin Reindl für die Gesamtorganisation der Orientierungswanderung.

Die Startkarten sind bis Herbst im Rathaus Freistadt erhältlich, wo sie nach der Begehung auch ausgefüllt abgegeben werden können zum Gewinn von Sachpreisen.

Beide Wanderstrecken starten am Hauptplatz Freistadt und führen über den Wanderstein in der Nähe des Scheiblingturmes, die erste Kontrollstelle, wo auch die Genauigkeit des Smartphones getestet werden kann, zum Nordwaldkammweg-Denkmal unterhalb von St. Peter. Der Nordwaldkammweg wird übrigens im Juni 60 Jahre alt. Nach der Kirche in St. Peter teilen sich die beiden Wege. Der kürzere Weg über den Foßenbauer ist 6,5 km lang, dauert etwa 1 ¾ Stunden und überwindet 150 Höhenmeter. Die längere Strecke führt ins romantische Thurytal mit 11,7km Länge, 160 Höhenmetern und ca 3 ½ Stunden Wanderzeit. Beide Wanderstrecken sind in der Startkarte ersichtlich.


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