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FREISTADT. Alois Hochedlinger, langjähriger Bezirkshauptmann von Freistadt und zuletzt Leiter des Krisenstabs des Landes OÖ, befindet sich seit Kurzem im wohlverdienten Ruhestand. Bürgermeisterin Elisabeth Teufer nahm dies zum Anlass, um sich beim 61-jährigen Juristen für seinen Einsatz und sein Engagement für die Stadt zu bedanken. 

Mit einem Freistädter „Überlebenskoffer“ bedankte sich Bürgermeisterin Elisabeth Teufer bei Alois Hochedlinger und wünschte ihm alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand. Foto: Stadtgemeinde Freistadt

Alois Hochedlinger legte eine Bilderbuchkarriere im Landesdienst hin. 1985 eingetreten, übte der Jurist seither zahlreiche Leitungsfunktionen aus. Unter anderem stand er der Sicherheitsabteilung an der Bezirkshauptmannschaft Freistadt und der Gruppe Liegenschaftsmanagement des Landes vor. Im April 2011 wurde er als Bezirkshauptmann von Freistadt angelobt.

Hochwasser und Grenzblockaden

Als Einsatzleiter machte sich Hochedlinger bei der Bewältigung der Hochwasserkatastrophe im Bezirk einen Namen, aber auch im Umgang mit den Grenzblockaden in den Jahren 2000 und 2001. Am 5. Juni 2018 übernahm der Spitzenbeamte die Funktion des Leiters der Direktion Inneres und Kommunales (IKD) und zeichnete im Corona-Jahr 2020 bis zu seiner Pensionierung am 1. Februar als Leiters des Krisenstabs verantwortlich.

Bürgergardemusik und Christkindlmarkt

Nicht zu vergessen ist sein ehrenamtliches Engagement. So war Hochedlinger viele Jahre lang Obmann der Bürgergardemusik und Organisator des Christkindlmarktes in Freistadt. „Alois Hochedlinger ist nicht nur von der Statur her ein Großer, sondern hat für die Stadt Freistadt Großes geleistet, wofür wir uns bei ihm herzlich bedanken wollen“, wünschte ihm Bürgermeisterin Elisabeth Teufer für die Pension alles Gute und überreichte ihm einen Freistädter „Überlebenskoffer“.


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