Frühlingserwachen in Königswiesen: Natur erleben, neue Kraft tanken

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Mag. Claudia Greindl Mag. Claudia Greindl, Tips Redaktion, 17.03.2021 15:39 Uhr

KÖNIGSWIESEN. Die „Blumeninsel des Mühlviertels“ eröffnet Wanderern, Radfahrern und Pferdesportbegeisterten im Frühling ihren landschaftlichen Reichtum.

Das Aufwachen der Natur beim Wandern, Biken, Reiten oder einfach bei einem Spaziergang in und um Königswiesen ist ein besonderes Erlebnis. Gerade in der Zeit der Pandemie finden Gäste Ruhe und Erholung und tanken neue Kraft, wie etwa bei einer Wanderung. Verschiedene Themenwanderwege wie der Gipfelkreuzweg oder der Wackelsteinweg führen durch die abwechslungsreiche Landschaft.

Vom Klammleiten-Rundweg bis zu Wird-Nett-Fadweg

Ein besonders mystischer und sagenumwobener Rundweg ist der Klammleiten-Rundweg. In Mönchdorf starten der Ruttensteinweg, der Marterlweg und der Wird-Nett-Fadweg, ein Geheimtipp, der besonders bei Familien wegen seiner verschiedenen Spielstationen beliebt ist. Unter Pferdefreunden gilt das gut gewartete Reitwegenetz der Mühlviertler Alm als eines der schönsten und größten in ganz Europa. Die Mitarbeiter der Reitbetriebe sorgen für Wohlbefinden. Das Angebot erstreckt sich von Blockhäusern oder Zimmern mit bester Ausstattung über Reitunterricht, geführte Wanderritte bis hin zu Kutschenfahrten.

Radtouren auf der Straße und im Gelände

Pedalritter kommen auf den beiden Mountainbikestrecken in und um Königswiesen, M3 – Königswiesener Runde (29 km) und M4 – Hirschalm Runde (52 km), auf ihre Rechnung. Aber auch die Tour de Alm führt durch Königswiesen. Insgesamt lassen 188 Kilometer mit 5.410 Höhenmetern Mountainbiker-Herzen höher schlagen. Die abwechslungsreichen Trails führen auf Güter-, Wald- und Wiesenwegen mit viel Weitblick durch die Gemeinden der Region Mühlviertler Alm.

Kulturerlebnis

Auch Kulturliebhaber werden in Königswiesen fündig. Die spätgotische Pfarrkirche mit dem Schlingrippengewölbe ist weithin bekannt. Im Heimathaus am Marktplatz erfahren die Besucher in zwölf Räumen, wie kraft- und zeitaufwändig das Handwerk und das Leben auf den Bauernhöfen früher waren.

 

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