Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

MÜHLVIERTLER KERNLAND. Die Schüler der Mittelschule Rainbach, der Musik-Mittelschule Freistadt und die Mittelschule Tragwein arbeiteten ein Jahr lang unter der Projektleitung des Energiebezirk Freistadt an nachhaltigen Themen.

  1 / 6   Beim Abschlussfest der Klimapioniere präsentierten die Schüler die erarbeiteten Projekte. (Foto: EBF)

Unter dem Motto „Klimapioniere im Mühlviertler Kernland“ setzten die drei Schulen im vergangenen Schuljahr viele verschiedene Projekte und Aktionen als „Klimaschule“ um, welche aus Mitteln des Klima- und Energiefonds gefördert wurden. Die Bandbreite erstreckte sich über die Themen Erneuerbare Energien, aktive Mobilität bis hin zur nachhaltigen Ernährung und Naturschutz. Die Ergebnisse wurden beim Abschlussfest, an dem mehr als 500 Schüler und Lehrer teilnahmen, in einem bunten Programm von den Schülern selbst in kreativer Art und Weise präsentiert.

Klimaschutz wird langfristig verankert

„Besonders erfreulich ist, dass die MMS Freistadt und MS Rainbach im Zuge des Projektjahres dem Klimabündnis beigetreten sind, um auch in Zukunft intensiv an den Themen als gesamte Schule zu arbeiten“, sagt Projektleiterin Sonja Hackl. Die Verleihung der Klimabündnis-Urkunde stellte den krönenden Abschluss des erfolgreichen Abschlussfestes dar.

Einsatz der Jugend für das Klima

Als Ehrengäste nahmen die Bürgermeister von Freistadt und Rainbach, Christian Gratzl und Günter Lorenz, sowie der Obmann des Energiebezirk Freistadt, David Bergsmann, am Abschlussfest teil und machten sich so ein Bild von der großartigen Klimaarbeit in den Schulen. „Ich bin vom Einsatz der Jugend für unser Klima begeistert. Sie zeigen mit ihren Projekten auf, dass bereits zahlreiche Lösungen für die aktuelle Klima- und Energiekrise vorhanden sind, welche lediglich auf die Umsetzung warten. Es liegt nun an uns Erwachsenen, diesen Schritt auch zu gehen“, sagt David Bergsmann.

Zum Förderprogramm „Klimaschulen“

„Klimaschulen“ ist ein Programm des Klima- und Energiefonds, an dem sich alle Klima- und Energie-Modellregionen und deren Schulen beteiligen können. Ziel des Programms „Klimaschulen“ ist es, Projekte mit den Schülerinnen und Schülern durchzuführen, die das Bewusstsein für die Herausforderungen des Klimawandels schärfen. Es zielt auf die möglichst intensive und insbesondere auch langfristige Sensibilisierung von Schüler sowie Lehrer und Direktoren für die nachhaltige Auseinandersetzung mit Klima- und Energiefragen durch die Umsetzung von sogenannten Klimaschulen-Projekten ab.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden