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NEUMARKT. Einen abwechslungsreichen Abend erlebten mehr als 100 Besucher des Neujahrsempfangs von Bürgermeister Christian Denkmaier (SPÖ). Höhepunkt war die Überreichung des Ehrenringes an Pfarrer Klemens Hofmann.

  1 / 3   Bürgermeister Christian Denkmaier mit den Ehrenrinträgern Michael Schinko, Klemens Hofmann, Christoph Leitl und Georg Witzmann (v. l.) (Foto: Maria Heine-Klug)

Unter den Besuchern waren auch die Gemeinde-Ehrenringträger Christoph Leitl, Michael Schinko und Georg Witzmann sowie mehr als ein Dutzend Vereinsvorsitzende und die Verantwortlichen der Neumarkter Feuerwehren. In seiner Laudatio auf den neuen Ehrenringträger Pfarrer Klemens Hofmann betonte Bürgermeister Denkmaier, dass der Gottesmann das Zusammenleben und das soziale Gefüge in Neumarkt seit 2004 wesentlich bereichert hat. „Wir sind überzeugt, dass er auch als nunmehriger Pfarrer der Großpfarre Freistadt in und für Neumarkt viel Gutes tun wird.“

Interessante Bühnen-Talks

Großen Anklang fanden die Bühnen-Talks mit Persönlichkeiten, die das das Leben in Neumarkt in unterschiedlicher Weise prägen und mitgestalten. Feuerwehr-Jugendbetreuerin Manuela Loisinger erzählte darüber, wie es ihr seit Jahren mit einem kreativen Programm gelingt, bis zu 35 Feuerwehrjugendliche bei Laune zu halten.

Kindergartenleiterin Anita Holzinger beschrieb den herausfordernden Kindergarten-Alltag während der aktuellen Umbauarbeiten, und Jung-Ochsenwirt Pauli Gstöttenbauer ließ sich vom Bürgermeister fast das Versprechen abringen, den Ochsenwirt „mindestens weitere 60 Jahre“ auf Erfolgskurs zu halten.

Wolfgang Reisinger aus Gallneukirchen, dessen Firma Rewo-Tech seit Kurzem am Betriebsbaugebiet Matzelsdorf die Produktion aufgenommen hat, präsentierte seine Zukunftspläne in Neumarkt und plauderte über seine Leidenschaft für Technik und Autos.

„Neumarkt ist wirklich was Besonderes!“

„Neumarkt ist wirklich was Besonderes!“, lautete das Resümee des Abends von einem, dem man keinesfalls unkritischen Lokalpatriotismus unterstellen kann. Der Freistädter Kabarettist Ernst Aigner, der den Abend mit dem Sax-Quartett künstlerisch umrahmte, zeigte sich beeindruckt vom Facettenreichtum einer Gemeinde, in der das Miteinander offenkundig gut funktioniert.


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