Haberlander besucht Mitarbeiter im Klinikum Freistadt
Landeshauptmann-Stellvertreterin Christine Haberlander besuchte kürzlich das Klinikum Freistadt, um sich persönlich mit Mitarbeitern aller Berufsgruppen auszutauschen – von der Pflege über die Ärzteschaft bis hin zur Verwaltung. Ziel des Besuchs war es, einen umfassenden Einblick in den Arbeitsalltag zu gewinnen und aktuelle Anliegen direkt vor Ort aufzunehmen.
Die Gesundheitslandesrätin besuchte zahlreiche Bereiche des Hauses, darunter den OP, die Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), die Intensivstation, die Station für Orthopädie und Traumatologie sowie die Verwaltung. Der Besuch war geprägt von einem sehr wertschätzenden Dialog mit den Mitarbeitern, die sich über das Interesse und den offenen und konstruktiven Austausch freuten. Zur Sprache kamen dabei nicht nur neue Projekte oder Behandlungsmethoden, sondern beispielsweise auch wichtige Anliegen der Ärzteschaft, etwa in Zusammenhang mit der schwierigen Besetzung offener Stellen.
„Weil Gesundheit für die Menschen das Wertvollste ist, ist sie auch das Wichtigste in meiner Arbeit. Es ist mir wichtig, das Ohr direkt bei den Mitarbeitern zu haben, die sich tagtäglich mit großem Engagement um die Patienten kümmern und mit ihnen direkt das Gespräch über die aktuellen Herausforderungen zu führen. Zugleich war es mir wichtig, meine große persönliche Wertschätzung für diese Arbeit aber auch die Unterstützung des Eigentümers, Land OÖ, zum Ausdruck bringen“, sagt Gesundheitslandesrätin Haberlander.
Personalstand steigt stetig
In den vergangenen Jahren ist die Zahl der Mitarbeiter am Klinikum Freistadt stetig gestiegen und liegt derzeit bei 674 Beschäftigten. Parallel dazu verzeichnet das Haus durch die verstärkte Förderung familienfreundlicher Arbeitszeitmodelle einen deutlichen Anstieg der Teilzeitquote: Mit derzeit 432 Teilzeitbeschäftigten liegt diese derzeit bei 64 Prozent.
Bau nach Plan
Derzeit laufen die Bauarbeiten für den neuen Gebäudeteil, der zukünftig unter anderem ein MRT-Gerät, die neue Intensivstation sowie Operationssäle und einen tagesklinischen Bereich beherbergen wird, nach Plan. Insgesamt fließen dabei rund 43,2 Millionen Euro in modernste medizinische Einrichtungen sowie in eine nachhaltige Nutzung der Gebäude.
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