Stadtpolizei Vöcklabruck: Sieben Köpfe, viele Aufgaben – so sorgt das Team täglich für Sicherheit
VÖCKLABRUCK. Mehr als Verkehrskontrollen. Die Stadtpolizei Vöcklabruck zeigt im Jahresbericht 2025, wie breit ihr Einsatz für Sicherheit, Service und Prävention ist.
Sicherheit, Ordnung und ein gutes Miteinander: Genau dafür stand die Stadtpolizei Vöcklabruck auch 2025. Mit nur sieben Beamtinnen und Beamten leistete das Team einen beachtlichen Beitrag für das Leben in der Stadt. Der aktuelle Tätigkeitsbericht macht klar, die Aufgaben reichen weit über klassische Verkehrsüberwachung hinaus – und sind vielfältiger denn je.
Enge Zusammenarbeit und klare Zuständigkeiten
Ein zentraler Teil der Arbeit spielt sich im Hintergrund ab. Die Stadtpolizei arbeitet eng mit Verwaltungsbehörden, Gerichten und der Bezirkshauptmannschaft zusammen. Sie führt Ermittlungen und Erhebungen in unterschiedlichen Verfahren durch und unterstützt bei behördlichen Maßnahmen. Für die Stadtgemeinde ist sie zudem unverzichtbar, wenn es um Verkehrsorganisation, Baustellenkontrollen oder verkehrsrechtliche Anordnungen geht.
Hilfe, Prävention und Service für die Bevölkerung
Besonders sichtbar wird der Einsatz bei Notfällen: Ob Brände, Umweltschäden, Katastropheneinsätze oder die Suche nach vermissten Personen – die Stadtpolizei ist rasch vor Ort. Einen hohen Stellenwert hat auch die Präventionsarbeit. Schulwegsicherungen, Kontrollen rund um Bildungseinrichtungen, Verkehrserziehung in Kindergärten und Streifen gegen Vandalismus sorgen für mehr Sicherheit im Alltag.
Darüber hinaus versteht sich die Stadtpolizei als Servicepartner für die Bevölkerung. Sie kümmert sich um Fund- und Verlustangelegenheiten, überwacht Märkte, kontrolliert den Jugendschutz und begleitet Veranstaltungen im Stadtgebiet.
“Unsere Stadtpolizei verrichtet tagtäglich unzählige wichtige Arbeiten für Vöcklabruck. Sie sorgt für Ordnung und Sicherheit und ist eine verlässliche Ansprechpartnerin für die Menschen vor Ort. Für diesen Einsatz danke ich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtpolizei sehr herzlich“, so Stadtchef Peter Schobesberger (SP).