Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Bauernbund-Bezirksobmann Martin Moser einstimmig wiedergewählt

Mag. Michaela Maurer, 31.03.2026 11:21

BAD ZELL. Bei der Bezirkswahl des Bauernbundes Freistadt in Lasberg wurde ein neuer Bezirksvorstand gewählt. Sowohl der Bezirksvorstand als auch der Bauernbund-Bezirksobmann Martin Moser wurden vom Bezirksbauernrat einstimmig gewählt.

Bezirksbäuerin-Stv. Renate Ortner, Andreas Friesenecker, Schriftführerin Karin Steigerstorfer, Bezirksobmann-/Bezirksbäuerin-Stv. Andrea Rauch, Bezirksobmann-Stv. Andreas Ortner, Landesobfrau Michaela Langer-Weninger, Direktor Wolfgang Wallner, Bezirksobmann Martin Moser, Bezirksobmann-Stv. Matthias Raab, Bezirksbäuerin Johanna Miesenberger, Gerald Koller, Sarah Schaumberger und Altbauern-Bezirksobmann Peter Leber (Foto: Bauernbund OÖ)

Im Zuge ihrer Wiederwahl blickten Bezirksobmann Martin Moser und Bezirksbäuerin Johanna Miesenberger auf die vergangenen sechs Jahre zurück. „Die letzten sechs Jahre waren eine intensive Zeit. Gemeinsam haben wir versucht bestmögliche Ergebnisse für die bäuerlichen Familienbetriebe im Bezirk zu erreichen. Wir sind dankbar für das große Vertrauen, das uns durch die einstimmige Wiederwahl von den Funktionären aus den Ortsgruppen erneut entgegengebracht wurde“, betonten Miesenberger und Moser.

Neue Impulse für die Zukunft

Bezirksbäuerin Johanna Miesenberger und Bezirksobmann Martin Moser möchten die erfolgreiche Arbeit fortsetzen und gleichzeitig neue Akzente setzen. „Unser Ziel ist es, die Anliegen der bäuerlichen Familien weiterhin klar zu vertreten und gleichzeitig neue Perspektiven für die Landwirtschaft im Bezirk zu entwickeln“, so Miesenberger und Moser.

Starkes Team für den Bezirk

 Die Bäuerinnen und Bauern haben mit ihrer Wahl erneut ein starkes und motiviertes Team gewählt, das die Interessen der Landwirtschaft im Bezirk geschlossen und zukunftsorientiert vertreten will. Damit stellt der Bauernbund Freistadt mit seinem erneuerten Vorstand die Weichen für die kommenden Jahre und bekräftigt seinen Anspruch, eine starke Stimme für die bäuerlichen Betriebe in der Region zu bleiben. 


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden