Kriegsgräberpflege in Wartberg: Schwarzes Kreuz saniert Gedenkstätte in 130 Arbeitsstunden
WARTBERG. Hans Wirtl und Rudolf Kaineder, Bezirksfunktionäre des Österreichischen Schwarzen Kreuzes (ÖSK), haben das Ehrenteil am Friedhof in Wartberg in 130 Arbeitsstunden generalsaniert.

Von September bis Oktober führte die Bezirksleitung des ÖSK eine Generalsanierung des Ehrenteils durch. 130 Arbeitsstunden investierten Rudolf Kaineder und Josef Wirtl, um die Gedenkstätte wieder in das Ensemble des Wartberger Friedhofes zu integrieren.
„Der Fortbestand dieser Friedensarbeit ist nur möglich durch den Zusammenhalt der Kriegsgräberfürsorge, sowie der großen Spendenbereitschaft der Bevölkerung im Bezirk, welche viele Aktivitäten erst möglich macht“, bedanken sich die Funktionäre.
Dank an Josef Bauer
Ein mustergültiges Beispiel an ungebrochener Einsatzfreude und gewissenhafter Arbeit für die Kriegsgräberfürsorge sei Josef Bauer, Obmann des Österreichischen Schwarzen Kreuzes Wartberg/Aist und Amtsleiter i.R., heben die beiden ÖSK-Bezirksfunktionäre Hans Wirtl und Rudolf Kaineder hervor.
„20 Jahre lang war Josef Bauer als ÖSK-Obmann auch Ansprechpartner für die Familien jener 24 Gefallenen, welche noch in den allerletzten Kriegstagen im Mai 1945 bei den Gefechten im Raum Pregarten und Umgebung in einem sinnlosen Opfergang gefallen sind“, sagen Wirtl und Kaineder. „Danken möchten wir auch seinen Mitarbeitern vom Kameradschaftsbund des Ortsverbandes, für die bisher immer erfolgreich verlaufenden Allerheiligensammlungen in Wartberg“, so die beiden Funktionäre abschließend.


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