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MÜHLVIERTLER ALM. Ein touristisches Aushängeschild ersten Ranges ist der 84 Kilometer lange Johannesweg. Eröffnet wurde dieser spirituelle Wanderweg im Juni 2012, also vor knapp zehn Jahren. Damit der Rundweg auch weiterhin ein Gästemagnet bleibt, wurde er nun im rahmen des Leader-Projekts „Sanfte Wanderhügelwelt“ einer externen Analyse unterzogen.

Hans Holzmann (Obmann Verband Mühlviertler Alm), Stefan Wunderle (Geschäftsführer Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt), Renate Fürst (Geschäftsführerin udn Leader-Managerin Verband Mühlviertler Alm), Jasmin Pfeiffer (Projektverantwortliche beim TVB Mühlviertler Alm Freistadt), Andreas Kranzmayr (Alpines Wandermanagement), Christian Naderer(Aufsichtsratsvorsitzender TVB Mühlviertler Alm Freistadt), v. l. (Foto: TVB Mühlviertler Alm Freistadt)

Seit zehn Jahren ist der Johannesweg i für tausende Wanderer und Pilger die Motivation, die periphere Region im nordöstlichen Mühlviertel zu besuchen. Zahlreiche Betriebe und Arbeitsplätze sind entstanden und die touristische Wertschöpfung konnte maßgeblich erhöht werden. Dennoch wollen sich die Verantwortlichen nicht auf den Lorbeeren ausruhen, sondern arbeiten stetig an einer Weiterentwicklung des Johanneswegs.

Sicht von außen gefragt

Im Zuge des Leader-Projekts „Sanfte Wanderhügelwelt“ des Tourismusverbandes Mühlviertler Alm Freistadt wurde Wanderexperte Andreas Kranzmayr engagiert, um seine Sicht „von außen“ darzustellen. Er war im August des vergangenen Jahres auf dem Johannesweg unterwegs und nahm auch das Angebot rund um den spirituellen Rundwanderweg unter die Lupe. Nun hat Kranzmayr die Ergebnisse und seine Handlungsempfehlungen in der Region präsentiert und mit Betrieben und Verantwortlichen im Bereich Tourismus und Regionalentwicklung diskutiert. „Unsere Aufgabe ist es nun gemeinsam einen Masterplan für die schrittweise Weiterentwicklung des Johanneswegs festzulegen, um auch für die nächsten zehn Jahre bestens gerüstet zu sein“, so Projektverantwortliche Jasmin Pfeiffer.


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