Verein Mühlviertler Museumsstraße löst sich auf
FREISTADT. Der Verein Mühlviertler Museumsstraße löst sich kurz vorm 30. Geburtstag auf und wird in den Oberösterreichischen Museumsbund eingebunden.

Durch die kompetente Beratung und Betreuung der oberösterreichischen Museen durch den OÖ. Museumsbund haben sich die Aufgaben der regionalen Museumsstraße überholt.
„Aus diesem Grund wurde bei der Generalversammlung im März 2024 einstimmig beschlossen, den Verein Mühlviertler Museumsstraße aufzulösen und die Aufgaben an den OÖ. Museumsbund zu übertragen. Als touristisches Markenzeichen soll die Museumsstraße aber noch bestehen bleiben und auch die Werbemedien und die Homepage bleiben noch weiter in Verwendung“, so Obmann Peter Knoll, Gründer Hubert Roiß und Kassier Alfred Atteneder.
Zur Geschichte
Vor drei Jahrzehnten wollte man in der Region direkt bei historischen Objekten in den Gemeinden einzelne kleine Freilichtmuseen entstehen lassen. Das Waldhaus in Windhaag und das Färbermuseum in Gutau waren die ersten Museen dieser Art und rasch folgten Museen in Sandl, Hirschbach und der Pferdeeisenbahnhof in Kerschbaum. Zur Vernetzung dieser Museen diente die Mühlviertler Museumsstraße, die auch die gemeinsame Werbung für die Museen übernahm.


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