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FREISTADT. Auf eine Premiere steuert Christoph Zellhofer bei der 33. Internationalen Lietz Sport Jännerrallye zu. Erstmals ist der Niederösterreicher bei einer Winterrallye unterwegs.

Diesen Boliden bewegen Christoph Zellhofer und „Co“ Thomas Schöpf. Foto: Fessl
Diesen Boliden bewegen Christoph Zellhofer und „Co“ Thomas Schöpf. Foto: Fessl

Den ersten Staatsmeisterschaftslauf des neuen Jahres von 4. bis 6. Jänner nimmt der 21-Jährige mit seinem deutschen Copiloten Thomas Schöpf auf einem Suzuki Swift 1600 in Angriff.

Stets aufmerksam bleiben

„Wir hoffen auf viel Schnee, da fühle ich mich wohl. Was wir nicht wollen, ist das sogenannte Mischwetter, das liegt mir nicht so“, kann der Junior die äußeren Bedingungen aber ohnehin nicht beeinflussen. „Beim Rallyefahren muss man sich einfach anpassen. Besonders wichtig wird sein, so wenige Fehler wie möglich zu machen. Die Rallye ist extrem lang. Ist man auch nur einen Moment unaufmerksam, kann das gleich zu einem Ausritt oder größeren Zeitverlust führen“, sind sich Zellhofer/Schöpf bewusst.

Bolide bestens in Schuss

Den Boliden setzt in bewährter Manier das ZM Racing Team in der Klasse der zweiradgetriebenen ein. Nach dem Saisonfinale 2017 im Waldviertel wurde der fahrbare Untersatz gänzlich revidiert und geht bestens vorbereitet in die schwierige Aufgabe gleich zu Jahresbeginn.

Viel Vertrauen in Beifahrer

Für die im Mühlviertel oft entscheidenden richtigen Ansagen muss Thomas Schöpf sorgen. „Nach den gemeinsamen Einsätzen in Liezen und im Waldviertel habe ich viel Vertrauen zu ihm“, nimmt sich Zellhofer für die „Jänner“ einen Podestplatz in der 2WD-Wertung vor.

http://www.jaennerrallye.at/


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