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FREISTADT. 40 Betriebstage, 5.000 verkaufte Karten und 75.000 Fahrten – Freistadt freut sich über eine gelungene Skisaison.

Bürgermeisterin Elisabeth Teufer gab das Startzeichen bei der 24-Stunden-Skitour-Challenge von Lukas Kaufmann am vergangenen Wochenende am Freistädter Skihang. Foto: Skiliftverein Freistadt

„Unser Team des Skiliftvereins leistet wirklich Unglaubliches! Hunderte Stunden hat es Tag und Nacht ehrenamtlich gearbeitet, um uns das Skivergnügen am Hausberg zu ermöglichen. Ein herzliches Dankeschön für diesen Einsatz!“, sagt Freistadts Bürgermeisterin Elisabeth Teufer.

40 Betriebstage, 5.000 verkaufte Karten

Bei einer traumhaften Winterlandschaft und perfekten Pistenverhältnissen gab es seit Saisonstart am 3. Jänner 40 Betriebstage am Freistädter Skihang. Mehr als 5.000 Karten wurden verkauft und alleine am Schlepplift mehr als 75.000 Fahrten gezählt. „Wir sind sehr happy, dass das Angebot am Freistädter Skilift so gut angenommen wurde und viele kleine Pistenflitzer und viele Hobbysportler großen Spaß auf unserem Hausberg beim Skifahren hatten“, ziehen die beiden Obmänner des Vereins, Gerald Pointner und Thomas Janko, eine positive Bilanz über die heurige Saison.

Neue LED-Flutlichtanlage: bessere Sicht, weniger Strom

Ein besonderer Höhepunkt in der heurigen Saison war die neue Flutlichtanlage, die mit finanzieller Unterstützung der Gemeinde auf LED umgerüstet wurde. „Die neue LED-Flutlichtanlage brachte nicht nur eine Stromersparnis mit sich, sondern sorgte auch für bessere Sichtverhältnisse beim Flutlichtbetrieb“, sagt Pointner. Mit einem tollen Abschlussevent, der 24-Stunden-Skitour-Challenge von Lukas Kaufmann, endete am vergangenen Wochenende eine tolle Skisaison in Freistadt.


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