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FREISTADT/WALDBURG. Die Faustball-Weltmeisterschaften der Frauen, der U18 männlich und U18 weiblich sowie die Europameisterschaft U21 finden in Grieskirchen statt. Im U21-Kader sind vier Spieler der Union Compact Freistadt und der Union Waldburg dabei.

  1 / 7   2. Reihe: Dietmar Weiß (Co-Trainer, l.), Bernd Withalm (4.v.l.), Matthias Aichberger (3.v.r.); 1. Reihe: Gernot Teufer (3.v.l.), Fabian Hofstadler (3.v.r.) Fotos: ÖFBB

Im Kader des U21-Nationalteams sind mit Matthias Aichberger (Abwehr/Zuspiel), Gernot Teufer (Angriff), Bernd Withalm (Angriff) von der Union Compact Freistadt und Fabian Hofstadler (Abwehr/Zuspiel) von der Union Waldburg gleich vier Spieler aus dem Bezirk dabei. Das internationale Mega-Event findet vom 28. Juli bis 1. August in Grieskirchen statt.

Auch für das U21-Team war die Corona-Zwangspause im vergangenen Jahr nicht leicht. „Wir haben aber heuer das Glück, zwei Heeressport-Jahrgänge im Kader zu haben, die konditionell und technisch trotz der Covid-Situation auf einem Top-Niveau trainieren konnten“, erklärt Teamtrainer Roland Helmberger. Von Vorteil ist auch, dass zahlreiche weitere Kaderspieler fixer Bestandteil von Bundesligateams und daher schon wieder voll im Spielrhythmus sind.

Der U21-Kader gilt als Vorbereitung auf mögliche Einsätze im A-Team, deshalb geht es vor allem darum, gegen die Altersgenossen der Top-Teams aus Deutschland und der Schweiz internationale Erfahrungen zu sammeln und die bestmöglichen Leistungen abzurufen.

Damen Zukunftskader

Beim Großevent kommt es auch zu einem freundschaftlichen Länderspiel des Frauen Zukunftskaders gegen Deutschland. Mit dabei im Zukunftskader sind Lisa Leitner (Abwehr, Union Waldburg) und Ines Weglehner (Abwehr, Union Compact Freistadt).

„Wir wollen die Spielerinnen des Zukunftskaders bestmöglich an den A-Kader heranführen. Das Länderspiel eignet sich nicht nur, um uns international zu messen und sportliche Erfahrungen zu sammeln, sondern bietet den Spielerinnen den geeigneten Rahmen, um ihr Können vor großem Publikum unter Beweis zu stellen“, sagt Coach Karin Azesberger.


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