Sozialistische Jugend fordert Millionärssteuer und leistbares Wohnen
FREISTADT. Mit einem Pool voller Geld machte die Sozialistische Jugend (SJ) auf die ungleiche Verteilung von Vermögen in Österreich und ihre Forderung nach Millionärssteuern aufmerksam.

„Wir zahlen bis zu 50 Prozent unseres Einkommens fürs Wohnen, während Reiche im Geld schwimmen und durch Spekulationen mit Immobilien immer reicher werden, aber keine gerechten Steuern zahlen“, zeigt sich Melanie Gorup, Vorsitzende der SJ Pregarten und Nationalratskandidatin für die SPÖ, empört. Die SJ erhofft sich durch eine Millionärssteuer zusätzliches Geld, das dann in den Wohnbau gesteckt werden kann. Dadurch soll Wohnen wieder billiger werden. Fiona Kaiser, Landesvorsitzende der SJ erklärt dazu abschließend: „Auf der einen Seite gibt es knappe 150.000 Millionäre in Österreich. Auf der anderen Seite sind 1,5 Millionen Menschen armutsgefährdet. Würden Reiche einen fairen Beitrag leisten, wäre Wohlstand für alle möglich!“


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