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FREISTADT/PREGARTEN. Verstopfte Straßen Richtung Linz zu vermeiden, weil mehr Pendler auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen - das ist Ziel bei der Erweiterung der Park-and-Ride Stellplätze beim Kreisverkehr B125/B38 in Freistadt Süd und am Bahnhof Pregarten.

Parken für Pendler: 250 Stellplätze in Freistadt Süd und 40 zusätzliche Stellplätze am Bahnhof Pregarten werden geschaffen. Foto: Weihbold

„Die Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs ist eng mit der einfachen Möglichkeit des Ein-, Zu- oder Umsteigens vernetzt. Deshalb bin ich froh, dass das Projekt Freistadt Süd in die Umsetzung gebracht wird“, sagt  Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner.

250 Stellplätze und zwei Bushaltestellen

Die Park-and-Ride-Anlage Freistadt Süd wird beim Kreisverkehr B125/B38 errichtet und umfasst rund 250 KFZ-Stellplätze. Hier werden ebenfalls zwei Bushaltestellen zur Bedienung der Park-and-Ride-Anlage errichtet. Mit der attraktiven Schnellbusverbindungen zwischen Freistadt und Linz erhalten Pendler eine effiziente Verbindung.

Rund 3,2 Mio. Euro (inkl. Grundkosten) werden in den Bau der Anlage investiert. Neben den kommunalen Erhaltungsaufgaben wie Anlagenwartung, Reinigung und Winterdienst leistet die Stadtgemeinde Freistadt einen 25 Prozent-Anteil der Investitionskosten in Höhe von 800.000 Euro.

Die Umsetzung des Projektes soll bis Schulbeginn im September 2019 finalisiert werden.

40 neue Stellplätze am Bahnhof Pregarten

In Pregarten werden zur besteheden Park and Ride Anlage 40 neue Stellplätze am Bahnhof errichtet. „Hinter der Busdrehscheibe ist noch eine freie Fläche, die der ÖBB gehört“, weiß Pregartens Bürgermeister Anton Scheuwimmer, dessen Gemeinde sich mit 40.000 Euro an dem 302.500 Euro teuren Projekt beteiligen und dafür ein Darlehen aufnehmen wird.

Gemeinsam Lösung erreicht

„Gemeinsam mit unseren Partnern, der ÖBB und der Stadtgemeinde Pregarten, realisieren wir den Ausbau der Park-and-Ride-Anlage Pregarten“, freut sich Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner.“Ich möchte mich bei Bürgermeister Anton Scheuwimmer, Landtagsabgeordneten Peter Handlos und Landesrat Max Hiegelsberger bedanken, welche alle zum Zustandekommen dieser Lösung beigetragen haben. Gerade die Stadtgemeinde Pregarten zeigt trotz angespannter Finanzlage, dass zukunftsweisend auf den Öffentlichen Verkehr gesetzt wird“, ist Steinkellner stolz auf die gemeinsam erzielte Umsetzbarkeit des Projekts.


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