Bezirksstelle der OÖGKK ist gesichert – der Neubau kommt
FREISTADT. Die OÖGKK plant seit längerem den Neubau ihres Kundenservicecenters in Freistadt. Im vergangenen Sommer kam das Gerücht auf, dass der Neubau der Bezirksstelle Freistadt aufgrund der Krankenkassenreform der Bundesregierung nicht mehr möglich sei. Bürgermeisterin Elisabeth Paruta-Teufer hat daraufhin alle Hebel in Bewegung gesetzt und mit ÖVP-Klubobmann August Wöginger einen starken Verbündeten gefunden.

So war es möglich, die fixe Zusage von Sozialministerin Hartinger-Klein zu bekommen, dass einem Neubau der OÖGKK-Bezirksstelle in Freistadt nichts im Wege steht. Baubeginn für den neuen Standort in der St.-Peter-Straße hinter dem Fontana Marianum soll im kommenden Jahr 2019 sein, die Fertigstellung ist für das 1. Quartal 2021 geplant. In den Standort Freistadt werden fast 7 Millionen Euro investiert. „Ich bin froh, dass der Neubau der Bezirksstelle Freistadt wie geplant über die Bühne gehen kann. Das ist ein wichtiger Schritt für die Gesundheitsversorgung in unserer Stadt und der ganzen Region“, freut sich Bürgermeisterin Elisabeth Paruta-Teufer. „Kritisch zu sehen ist aus unserer Sicht die Angstmache seitens der SPÖ-nahen GKK-Führung, die mit Gerüchten über einen abgesagten Neubau Unsicherheit verbreitet hat. Seitens der Bundesregierung war eine Absage des Neubaus nie geplant“, gibt Klubobmann GR Ulrich Eder abschließend zu bedenken.


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