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RAINBACH. Durch die Nähe zur Mühlviertler Schnellstraße und die Ansiedelung innovativer Betriebe steht die Gemeinde Rainbach bei Bauwerbern hoch im Kurs. Derzeit sind mehr als 30 Interessenten vorgemerkt.

Bürgermeister Günter Lorenz (l.) und Vizebgm. Gerhard Pühringer (r.) freuen sich mit Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer über die ersten Bauwerber in der Rosensiedlung. Foto: Marktgemeinde Rainbach

Die Franziskanerinnen von Vöcklabruck betreiben das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth. Angrenzend daran entsteht nun ein Bauland für Wohnen in Bestlage. Der Orden veräußert Baugrundstücke für die Errichtung von Einfamilienhäusern in der Nähe des Ortszentrums.

Erste Baugründe in der neuen Rosensiedlung schon verkauft 

Bürgermeister Günter Lorenz: „Rainbach ist ein guter Ort zum Leben. Vor allem Gemeindebürger und Jungfamilien sollen in der Heimatgemeinde bleiben können und ansässig werden.“ Die Bebauung der fünfzehn Bauparzellen erfolgt in drei Etappen. Fünf Parzellen wurden bereits verkauft. Die ersten Kaufverträge wurden kürzlich am Gemeindeamt in Rainbach unterzeichnet.

Generaloberin Sr. Angelika Garstenauer: „Das Alten- und Pflegeheim St. Elisabeth ist für viele alte Menschen Heimat und Familie geworden. Mit der Veräußerung des neuen Baulands leisten wir unseren Beitrag zur Weiterentwicklung der Gemeinde. Wir wünschen uns, dass zahlreiche junge Menschen hier bald eine neue Heimat finden“.

44 Mietwohnungen 

Zeitnah errichten die Franziskanerinnen direkt unterhalb des Seniorenheimes zwei Wohnhäuser für Generationenwohnen. In der „Rosensiedlung“ entstehen 44 hochwertige und barrierefreie Mietwohnungen für Jung und Alt. Baubeginn des ersten Objektes, dass in nachhaltiger Bauweise errichtet wird, ist voraussichtlich im Frühling 2021. Das Bauvorhaben wird am 5. Oktober um 14 Uhr in Rainbach vorgestellt.


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