Nach Stichwahlen: Ein lachendes und ein weinendes Auge bei SPÖ-Bezirksparteiobmann Michael Lindner
BEZIRK. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge meldet sich SPÖ-Bezirksparteiobmann Michael Lindner nach den beiden Stichwahlen in Freistadt und Unterweitersdorf am gestrigen Sonntag, 10. Oktober, zu Wort. In Freistadt löst Christian Gratzl (SPÖ) Bürgermeisterin Elisabeth Teufer (ÖVP) ab, während in Unterweitersdorf Johannes Matzinger (ÖVP) Bürgermeister Günther Zillner (SPÖ) entthronte.

„Christian Gratzl hat wirklich Historisches geschafft. Er ist als Verbinder, als bodenständiger und sachlicher Mensch genau jener Bürgermeister, den Freistadt jetzt braucht. Mit einem engagierten jungen Team wird es ihm gelingen, Freistadt gemeinsam mit den anderen Fraktionen positiv weiterzuentwickeln“, so SPÖ-Bezirksparteiobmann LAbg. Michael Lindner.
Lindner: „Bin Günther Zillner sehr dankbar“
Zum Farbwechsel bei der Bürgermeister-Stichwahl in Unterweitersdorf sagt Lindner: „Natürlich ist Unterweitersdorf das weinende Auge am gestrigen Tag. Günther Zillner hat nach dem tragischen Ableben von Vbgm. Rudolf Brandstetter in einer schwierigen Zeit Verantwortung übernommen, dafür bin ich ihm sehr dankbar. Bei der Stichwahl hat es dann leider nicht gereicht. Aber mit einem starken SPÖ-Team vor Ort und der Gemeinderats-Mehrheit für die SPÖ-Fraktion bin ich mir sicher, dass hier gut im Sinne der Menschen in Unterweitersdorf weitergearbeitet wird.“


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden